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Pop- und SMTP-Betrieb: E-Mail mit GMX und Microsoft Outlook GMX.De oder gmx.de – E-Mail verträgt beliebigen Wechsel zwischen Klein- und Großbuchstaben – ist ein guter, in seiner schlichten Form kostenloser deutscher E-Mail-Dienst. Angeboten werden neben Gmx.De- auch Gmx.net-Adressen. Und aus dem Ausland kann man Gmx natürlich auch nutzen. Als vergleichbar kenne ich nur Web.De. Kostenlos werden geboten (s.e.e.o) 2 E-Mail-Adressen, eine Mailbox mit 10 MByte und 30 Tage Mail-Aufbewahrung, 10 MByte für eine Homepage, eventuell 10 SMS im Monat. Die Post kann online über eine Webseite (einen sog. Web-Mailer) bearbeitet werden. Zum Login auch dort die volle E-Mail-Adresse oder die Kundennummer eingeben. Es empfiehlt sich, damit ein wenig zu üben. Der Postabruf mit Microsoft Outlook oder einem anderen Mailprogramm spart Online-Zeit und mag für viele angenehmer sein. Wie man ins Internet kommt, sei hier nicht beschrieben. Ich gehe auch davon aus, dass Sie sich schon ein Gmx-Konto eingerichtet haben. Wie holt und sendet man nun seine Gmx-Mail? Im Outlook (Beispiel Outlook 2000) gehe man auf Extras, Konten und dann auf Hinzufügen, E-Mail. Es erscheint ein Assistent für den Internetzugang und fragt einen nach seinem Namen. Hier gibt man seinen bürgerlichen Namen ein, Beispiel Fritz Jörn. Als Internet-E-Mail-Adresse (das Wort gehört eigentlich mit Bindestrichen durchgekoppelt!) darf man nur seine Gmx-Adresse eingeben, also Fritz.Joern@gmx.De zum Beispiel. Sonst kann es passieren, dass man zwar GMX-Mail empfangen, nicht aber senden kann, und dann lang den Fehler sucht! Bei Namen der E-Mail-Server lasse man unbedingt »Mein Posteingangsserver ist ein ›Pop3‹-Server« stehen (nicht Imap-Server wählen!). Als Posteingangsserver (Pop3-Server) trage man pop.gmx.net ein, und als Postausgang (SMTP) mail.gmx.net. Jetzt weiter ... Bei der Internet-E-Mail-Anmeldung setze man als Kontoname seine rein numerische achtstellige Gmx-Kundennummer ein (früher reichte die volle Gmx-E-Mail-Adresse). Das Kennwort ist dasselbe wie beim Internet-Login bei Gmx. Kennwort speichern empfiehlt sich für einen späteren automatischen Ablauf. Auf keinen Fall sollte Anmeldung durch gesicherte Kennwort-Authentisierung (SPA) angeklickt werden. Bei der folgenden Frage nach der Internet-Verbindung arbeite ich mit einer manuellen Verbindung, die dann im Bedarfsfall, oh Wunder, bei mir dank »Fritz«-Software aufgeht. Nach dem Fertigstellen gelangen Sie wieder auf die Internetkontenübersicht und können sich die Eigenschaften der neuen Verbindung ansehen und eventuell noch korrigieren. Auf der Karte Allgemein dürfen Sie keine andere als die Gmx-Antwortadresse eintragen! Auf der Karte Server muss die Anmeldung durch gesicherte Kennwort-Authetisierung ) aus sein. Sie können gerne Server erfordert Authentifizierung anklicken und dann dort unter Einstellungen gleiche Einstellungen wie für den Posteingangsserver verweden, das hilft neuerdings gegen den Fehler Need to authenticate via SMTP-AUTH-Login. Der letzte Punkt der Karte Erweitert ist interessant, hier können Sie eine Kopie aller Nachrichten auf dem Server belassen, wenn Sie sie etwa von Ihrem Notebook unterwegs abrufen und für Ihren PC zu Hause später nicht verlieren wollen. Aber aufpassen, dass dabei die Box nicht überläuft (10 MByte)! So, jetzt machen Sie das Ganze noch einmal, nennen das zweite Gmx-Konto nur etwas anders! Der Trick ist nämlich, in Outlook, das bei ein und demselben Konto immer erst Post sendet und danach erst holt, zwei identische Gmx-»Konten« einzurichten. (Für Gmx handelt es sich stets um dasselbe Konto, nur Ihr PC mit Outlook weiß das nicht.) Das erste Konto holt die Post und öffnet durch Ihre Anmeldung dort den Mail-Server dreißig Minuten lang auch zum Senden von Post. Das zweite Konto, das sendet dann. Sonst werden Sie Ihre Post nicht los. Aus diesem Grund machen Sie in Outlook in Internetkonten dieses zweite Konto zum Standard. Dann wird dies für die Ausgangspost genutzt.
Mögliche Fehlermeldungen Fehler und Anregungen |
Mailing with Pop and SMTP: GMX.De is a free e-mail service in Germany, “accepting new users from Germany, Austria and Switzerland only”. They also offer gmx.net addresses. Here how to use gmx’s pop and smtp servers. A competing free service is Web.De Free of charge you get 2 e-mail addresses, 10 MByte mailbox with 30 days retention, 10 MByte home page and possibly 10 SMS a month. Mail can be done online via web mail. Login with your full e-mail address or subscriber number. You may want to play around there and try it. Doing mail with Microsoft’s Outlook saves online time and may be more convenient. I assume you know how to get online. Also you should have gotten your gmx account. Now: How do I get my gmx mail? With Outlook (I use Outlook 2000) you select Extras, Accounts and Add an e-mail account. An assistant pops up. As name give your normal name, even with umlauts. As e-mail address you need to give your gmx address, e.g. Fritz.Joern@gmx.De. Don’t enter anything other than the gmx address–or you might be able to read mail and not to send mail, a tricky thing to find why. Take care to denote the mail server as pop3, not as imap! The name of the entry (pop 3) server is pop.gmx.net, the name of the sending server mail.gmx.net. Let’s continue. As Internet E-Mail account you must enter your eight digit gmx account number (the full e-mail address, e.g. Fritz.Joern@gmx.de, used to work as well). The password is the same you use for the web login. Click on remember password if you want an automatic send and receive process later on. Do not activate SPA authentication! When asked about my Internet connection I set this to manual. My “Fritz” software does that magically when needed. After finishing you may want to again check the properties of your new connection and touch them up by hand eventually. Make sure that you only have the gmx mail address on the card General. The server might like your authentication, same as the pop server, or else you get the error message: Need to authenticate via SMTP-AUTH-Login. The final point of the card Extensions (or similar wording, I don’t have an English Outlook to try) is interesting: If you click on the leave the messages on the server when read, then you can pull them with your notebook during a trip and still get them at home later. OK—and now you do that all over again! Give a different name to the second gmx account in Outlook (don’t get a real second account with gmx!), as Outlook always sends before reading. The fist account just fetches your mail, thus opening up the SMTP server to accept outbound mail, the second account sends your messages. Otherwise you won’t get your mail sent out. You may want to mark the sending account as standard, so that all mail uses this one for the way out. Errata |
| Übrigens – bei Outlook 2002 können Sie »Vor dem Senden beim Posteingangsserver anmelden« einschalten. Der Trick mit den zwei gleichen Konten ist dann nicht nötig. Trotzdem empfehle ich Outlook 2002 nicht: Sendefehler werden erst beim nächsten Abruf erkannt; bis dahin meint man, eine fehlerhafte Nachricht sei erfolgreich gesendet worden. Außerdem kann bei Senden-Empfangen nicht nachträglich die Internet-Verbindung gehalten werden. | Incidentally—when you use Outlook 2002 you can ask it to register with the pop server before attempting to send. So the trick with the two identical accounts isn’t necessary. But as sending problems are seen only with the next mail exchange, which lets you think you sent successfully, I don’t like Outlook 2002. |
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P.S. Das Faxgerät als PC-Drucker Mit üblicher Faxsoftware im Notebook kann man zur Not ein Faxgerät als Drucker verwenden. Dazu besorgt man sich einen (Western-)Dreifachstecker, der einen parallelen (nicht in Reihe geschalteten!) Zugang zur Telefonleitung ermöglicht. Wichtig ist, dass der PC vor dem Fax auf der Amtsleitung seine Faxtöne einspeist. (Die Fax-Ausgangsseite, etwa zu einem Anrufbeantworter oder Telefon, wird bei Faxempfang getrennt. Dort gehts nicht!) In den Dreifachstecker steckt man die Leitung vom PC-Modem und »sendet« sein Fax beispielsweise an die Rufnummer null. Beim Drucken (»Faxen«) belegt der PC die Telefonleitung, wählt die Null, beginnt mit dem Piepsen; das Faxgerät hebt ab und nimmt das Fax an. Eventuelle wütende Störtöne der Amtsleitung, die nur die Betriebsspannung dazu liefert, werden ignoriert. Jegliche Verantwortung für die Rechtmäßig- und Harmlosigkeit des Verfahrens wird abgelehnt. Wenn Sie den SMTP-Server eines anderen Dienstes als den Pop-Server nutzen (typisch bei Mobilfunkmailabruf), und immer wieder nach dem SMTP-Passwort gefragt werden, dann schalten Sie doch mal die »Anmeldung durch gesicherte Kennwortauthentifizierung (SPA)« an (Extras, Konten, Konto, Eigenschaften, Server, Postausgangsserver [erfordert Authentifizierung], Einstellungen). Sie werden dann auch nach Ihrem SMTP-Nutzernamen gefragt. Wenns dann einmal läuft, schaltet sich die SPA von selbst wieder aus, wenn er nicht erforderlich ist. (SPA heißt Secure Password Authentication.) Bei »SMTP, Port: 25, Secure(SSL): No, Socket Error: 10060, Error Number: 0x800CCC0E« versuche man statt Port 25 Port 587 zu verwenden. |
P.S. Local Printing With a Fax |
FAZ-Artikel vom 13. 5. 3: Warum das elektronische Postfach manchmal klemmt
Tipp: Bei T-Online nicht immer als »...@T-Online.De« erscheinen (vom smtprelay.t-online.de und seinem Umgehen)
Liste der Fehlermeldungen
Systematik der möglichen Fehlermeldungen – structure of e-mail error messages, SMTP: RFC 821
| Sie können mir gerne was spenden, wenn das hier nützlich war. You are welcome to show your appreciation! |
P. S. Einige Schreibvarianten, O statt 0 und umgekehrt, × statt x, s. o. – some similar presentations, O instead of 0, × for x etc. see above:
0x800, Ox800, 0×800, 0×800, 0x800ccc, 0×800ccc, Ox800ccc, Ox800ccc, Ox800ccc0f, Ox800cccOf, 0×800ccc0f, O×800ccc0f, 0×800ccc0f, ccc0f, cccOf, ccc90, ccc9O