Die Geschichte mit der ›Wep-Passphrase‹ (Merkwort, Merksatz)
Wirklich sicher ist man nur mit dem Hexadezimalschlüssel (Hex-Schlüssel).
Denn es gibt mindestens zwei in der Praxis weithin verwendete Verfahren (Algorithmen, Rechenregeln), aus einem merkbaren Wort den (eigentlich: die vier) Hexadezimalschlüssel zu errechnen.
Achtung: Beide Umwandlungsverfahren sind groß-kleinbuchstaben-kritisch, aus ›Franz‹ wird also ganz etwas anderes als aus ›franz‹!
Der Hexadezimalschlüssel hingegen ist eine reine ›Zahl‹. A entspricht 10, B 11 usw. bis E = 15, 16 ist wieder die Null. Ein Buchstabe O kommt also nicht vor, das runde Ding ist immer eine Null. Beim Hexadezimalschlüssel ist es egal, ob man ›0E0C31D17A‹ tippt oder ›0e0c31d17a‹.
1. Verfahren
Hier wird beispielsweise ›Franz‹ zu ›0e0c31d17a‹.
Ein guter Umwandlungsrechner stammt von Peter Therkildsen und liegt hier auf www.Joern.De/WEP/wep.htm mit deutschen Erklärungen vor. Ich empfehle, sich ihn lokal abzuspeichern (Datei, Seite speichern unter ...), dann kann man ihn offline benutzen, wenn man keinen Zugang zum Internet hat. Eine nur online zu erreichende Alternative ist zum Beispiel www.powerdog.com/wepkey.cgi.
Der Passkey (die Passphrase) muss genau 5 Buchstaben lang sein für eine 64-Bit-Verschlüsselung und 13 Buchstaben für eine noch sicherere 128-Bit-Verschlüsselung.
2. Verfahren
Hier wird beispielsweise ›Franz‹ zu ›4672616e7a‹.
Ein