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»Strahlung im Mobilfunk – von Fritz Jörn |
Wie von Tönen und Geräuschen
sind wir umgeben von Wellen.
Und wie dort kommt es
auf Art und Intensität an,
ob sie uns gut tun oder nicht.
Zum nachdenklichen Vorwort, doch
1 1. Mose 1,28: Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
2
Die Wirkung kleiner Mengen von »Gift«, oder jedenfalls von in großer Menge Schädlichem, ist eine uralte Frage der Medizin, der Homöopathie. Allzu laute Musik schädigt das Ohr. Dass nun normal laute das auch tut, ist unwahrscheinlich, ganz zu schweigen von leiser Musik. Ein Thema zum Nachdenken!3
Aus http://www.tri-c.de/Die_Autobahn/Die_Bauwerke/Brucken/Zahme_Gera/zahme_gera.html4
Christoffer Johansen, John D. Boice, Jr., Joseph K. McLaughlin, Jørgen H. Olsen, "Cellular Telephones and Cancer—a Nationwide Cohort Study in Denmark", Report veröffentlicht vom Journal of the National Cancer Institute, Vol. 93, No. 3, 203-207, February 7, 2001, siehe http://jncicancerspectrum.oupjournals.org/cgi/content/abstract/jnci;93/3/203?fulltext=420+.+095, voller Text über http://jncicancerspectrum.oupjournals.org/cgi/content/full/jnci;93/3/203 für 17 $ für 24 Stunden. Eine Zusammenfassung im Anhang.5
http://promobilfunk.de/e_spuk.htm (Link tot, jetzt www.Handywellen.De/canvas.html?e_spuk.htm&2)6
Im deutschen Straßenverkehr wurden 2001 (2000, 1999) insgesamt 6.977 (7.503, 7.772) Personen getötet: www.destatis.de/basis/d/verk/verktab6.htm7
Hannover hatte 2000 insgesamt 515.000 Einwohner, siehe www.grandurbo.de/wissenswertes.html#Landeshauptstädte%20nach%20Größe8
Verletzte 494.775 (nach 504.074, 521.127) www.destatis.de/basis/d/verk/verktab7.htm9
Krebs: www.statistik-bund.de/presse/deutsch/pm2000/p3620092.htm Ein Viertel der 1999 Verstorbenen erlag einem bösartigen Krebsleiden (108 000 Männer und 102 400 Frauen). Bei den Männern hatten bösartige Erkrankungen der Atmungsorgane (29 800 Verstorbene) und der männlichen Geschlechtsorgane (11 500 Verstorbene) die größte Bedeutung. Bei den verstorbenen Frauen dominierten bösartige Erkrankungen der Verdauungsorgane und der Brustdrüse mit 35 700 bzw. 17 600 Sterbefällen.*)
»Wie man den berüchtigten Elektrosmog selbst mißt«, FAZ 7. 5. 2002, www.Joern.De/esmogmessen.pdf10
früher, vor 1987, waren es hier noch 220 V (www.soundlight.de/techtips/netzspg.htm)11
nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz, 1857—1894. Hertz entdeckte die langen elektromagnetischen Wellen und schuf damit die Grundlage der Funktechnik.12
nach dem italienischen Physiker Alessandro Volta 1745—182713
nach dem französischen Mathematiker und Physiker André Marie Ampère, 1775—1836. (Die Maßeinheit wird stets ohne den Akzent geschrieben.)14
nach dem englischen Erfinder James Watt, 1736—181915
SI: Système International d’Unités, seit 196016
nach dem englischen Physiker James Prescott Joule (1818—1889)17
nach dem englischen Physiker und Mathematiker Sir Isaac Newton (1643—1727)18
1000 kWh / 365 Tage / 24 Stunden = 115 W, siehe www.energie-atlas.net/glos-i-d.htm19
www.hlaysper.ac.at/projint1/freiburg/mittwoch.htm meint 70—100 W,durchschnittlich 81 W nach
www.brg-traun.ac.at/IAAC/ptuj/leistung.htm,laut
www.e-u-z.de/passotel/ressourcen.htm »bei ruhig sitzender Tätigkeit 60 W«,laut
www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/harrer/ha_003d1.htm 140 W »aufrecht sitzend«20
nach dem deutschen Physiker Georg Simon Ohm (1789—1854)21
von Adtranz (Bombardier, Daimler-Chrysler), siehe www.bics.be.schule.de/son/verkehr/presse/2000_2/v4002_71.htm22
Mehr zur Fahrradbeleuchtung siehe http://drffaq.freezope.org/drf/faq/technik/licht/akku/t3.html23
Diese Bluetooth-Variante wird z. B. von Blue-Fritz von AVM genutzt, siehe www.avm.de/de/index.html?Produkte/BlueFRITZ/index.html24
heute Bushire, Bushehr oder Bushir, 400 km südlich von Teheran am Golf, s. z. B. www.lancs.ac.uk/postgrad/salimifk/bushehr.htm und www.globalsecurity.org/wmd/world/iran/bushehr-location.htm25
Die Theorie des Äthers als hypothetischer, feinster Stoff, der alle Materie durchdringt und den Weltraum erfüllt, fiel erst 1905 mit Albert Einsteins Relativitätstheorie. Heute nimmt man an, dass der leere Raum, das Vakuum selbst bestimmte physikalische Zustände annehmen kann, etwa elektromagnetische Wechselfelder.26
nach http://funk.breloehr.de/fotos-n/bn_venus.htm27
terrestrisch: erdgebunden, im Gegensatz zu Satellitensendern28
WCDMA, Wideband Code Division Multiple Access, siehe z. B. www.wapme-systems.de/de/php/holx21.php29
Starke Mittelwellensender hört man gelegentlich ungewollt aus schlecht abgeschirmten Systemen, etwa so, wie das »Meckern« eines Mobiltelefons aus dem PC-Lautsprecher tönt. Nichtlineare Eigenschaften von Stromkreisen, meist die Hysterese einer Spule, führen zu AM-Demodulation eingestrahlter Frequenzen.30
Genau genommen hat Langwelle ein Kanalraster (max. mögliche Bandbreite) von 9 kHz und Kurzwelle 5 kHz, und Fernsehen gab und gibt es auch im 40-MHz-Band.31
Langwelle 153 kHz bis 519 kHz (1960 m bis 578 m), Mittelwelle 522 kHz bis 1.611 kHz (575 m bis 185 m), Kurzwelle 1.615 kHz bis 29.995 kHz (186 m bis 10 m, z. B. 49-m-Band 5.950 kHz bis 6.200 kHz), UKW 80.000 kHz = 80 MHz bis 108 MHz (3,75 m bis 2,77 m)32
Das gilt streng genommen nur für den freien Raum. Wir betrachten hier aber Wellenausbreitung in Luft, die aber für (die im [Mobil]funk vorkommenden) elektromagnetische Wellen auch nicht anders als freier Raum ist. Lichtgeschwindigkeit im Vakuum c = 299.792.456,2 ± 1,1 m/s = ca. 300.000 km/s. Die Maßeinheit Meter ist sogar darüber definiert!33
Sichtbares Licht hat Wellenlängen von 380 nm (blau) bis 750 nm (rot). Die Lichtfrequenz bei 500 nm Wellenlänge: 600 × 1012 Hz = 600 THz34
z. B. 70-cm-Jedermannfunk im IMS-Band, LPD-Funk auf 433,055 MHz bis 434,785 MHz35
nostalgisch: Lloyds und Trabbis waren noch aus Kunststoff ...36
http://www.princetonappliedresearch.com/products/accessories/faraday.htm37
ägypt. Shisha, www.shisha-store.de38
siehe www.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/e-smog/start.htm Seite 21 der PDF-Datei (2.883 kByte),39
siehe www.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/40
http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub1/feld.htm41
»statisch« bedeutet ohne Wechsel, formal also eine Frequenz von Null, beispielsweise bei Gleichstrom.42
Die »strahlende« Wärmewirkung elektromagnetischer Wellen darf nicht mit der Wärmeübertragung durch Luft (Konvektionswärme) verwechselt werden! Ein gewöhnlicher Haushaltsherd »wärmt« zwar mit Netzstrom von 50 Hz, der erst einmal Heizspiralen erglühen lässt, die dann im Backofen die Luft erwärmen. Er könnte genauso gut mit Gas arbeiten – mit Strom oder Strahlung hat die Erwärmung des Kuchens direkt nichts zu tun sondern mit der Luft im Ofen.43
Am 26. April 1986 explodierte Block 4 des ukrainischen Atomkraftwerks Tschernobyl.44
James Clark Maxwell, englischer Physiker, 1831 bis 187945
Ein Vektor ist eine mathematisch-physikalische Größe, die nicht einfach wie ein Skalar mit einer einzigen Größe darstellbar ist. Ein Skalar ist zum Beispiel die Temperatur. Sie lässt sich auf einer Skala ablesen. Doch schon die Entfernung von einem Ort zum anderen ist eigentlich ein Vektor: außer »wie weit« muss man noch »in welche Richtung« wissen, um hinzukommen.46
nach dem aus Kroatien stammenden amerikanischen Physiker und Elektrotechniker Nicola Tesla, 1856 bis 1943, siehe Glossar und www.sjsu.edu/depts/Museum/tesla.html47
Dazu kommt noch die Konvektionswärme, der Energieabfluss über die Luftzirkulation.48
π ist die Kreis- oder Ludolphsche Zahl, nach dem griechischen Philosophen Pythagoras genannt, der von etwa 570 v. Chr. bis 497 oder 496 v. Chr. gelebt hat. Er sah in der Zahl das Wesen der Wirklichkeit. Bei der klassischen π-Berechnung wird der Kreis όber ein regelmäßiges n-Eck angenähert. Der niederländische Mathematiker Ludolph van Ceulen (*28.01.1540 Hildesheim · †31.12.1610 Leiden) berechnete π auf damals unerhφrte 35 Nachkommastellen, siehe www.fh-friedberg.de/users/boergens/marken/briefmarke_01_03.htm: »Der Hildesheimer Mathematiker und Ingenieur Ludolph van Ceulen verbrachte die meiste Zeit seines Lebens mit n = 262 = 4.611.686.018.427.387.904 und erreichte damit, wie erwähnt, 35 Nachkommastellen. Nach ihm heißt Pi auch die Ludolphsche Zahl.«49
nach A. Herschlein, W. Sörgel, W. Wiesbeck, in A. Schwab (Hrsg.): EMV 2002, VDE-Verlag, Berlin 200250
siehe auch zum Beispiel http://ourworld.compuserve.com/homepages/morawietz_frank/03_.htm51
nach dem französischen Chemiker, Physiker und Ingenieur Charles Augustin de Coulomb, 1736 bis 180652
Weil Milli und Mikro gleichermaßen mit M beginnen und m schon für Milli stand, musste man für Mikro eine andere Abkürzung finden. Ich hätte mm als »Vorsilbe« genommen – das wäre aber mit Millimeter verwechselt worden. Also nahm man das griechische kleine m, das My: µ, am PC mit AltGr M zu ertasten.53
siehe www.regtp.de/tech_reg_tele/00459/01/54
einer Anregung von Dr. Bernhard Betz dankbar folgend. Siehe z. B. www.oebvhpt.at/physik/compact/nablitz.htm55
ein spitzer Stoßimpuls, benannt nach dem englischen Physiker Paul Adrien Maurice Dirac (lebte vom 8 Aug. 1902 Bristol, Gloucestershire, England bis zum 20. Okt. 1984 in Tallahassee, Florida), siehe www.maschinendiagnose.de/Kompendium/Stossimpuls.html. Dirac siehe www.bingo-ev.de/~kg666/verschie/physiker/dirac.htm56
Mehr zu Gewittern auf www.aeeo.ruhr-uni-bochum.de/stoeberecke/blitz/blitz.htm57
Die WHO finden Sie auf www.who.int/58
ICNIRP: International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection, www.ICNIRP.De, deutsche »Fact-Sheets« unter www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/fact_german.htm, das zu Mobiltelefonen und Basisstationen auf www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/gfact/gfs193.htm59
Kurzwellen liegen in ihrer Wellenlänge von 11 bis 120 m (25670 bis 2300 kHz) zwischen Mittelwelle und Ultrakurzwelle (UKW), siehe www.gwdg.de/~physioth/baeder/info.html#EÜ1. Übrigens liegt klassischer CB-Funk zwischen 26,965 und 27,405 MHz. »Bradytrophes« Gewebe ist nicht von Blutgefäßen versorgt, etwa Knorpel (gr. brady = verlangsamt, trophos = Nahrung).60
Text der BImSchV auf www.regtp.de/tech_reg_tele/00459/01/61
Schwitzen62
auf www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/mobilf.htm und www.umweltministerium.bayern.de/service/umwberat/ubbmob.htm.63
zu USA-SAR: http://157.158.1.241/~akarw/prjct_0/s-head.html64
Nach dem Landesamt für Umweltschutz Baden-Württemberg auf www.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/e-smog/grenzwerte.pdf (35 kByte)65
siehe www.RegTP.De. Speziell zum Thema Standortdatenbank (speziell Kommunen zugänglich): www.regtp.de/aktuelles/02588/01/index.html66
Aus der Broschüre von E-plus »Mobilfunk: Ein Teil unserer Welt«, siehe http://www2.eplus.de/corporate/5/5_6/down/elektromag_felder.pdf (486 kByte)67
Die Charakteristik einer Antenne, »Die Unterschreitungen ...«68
Beispiele verschiedener Antennen im Bild:ein
typischer Kleeblattstrahler mit Richtfunkanschluss, München, Winzererstraße (Fotos Ulrich-Raithel): www.umweltinstitut.org/images/gift/winzererstr.jpg,die Spitze eines
freistehenden Masts: www.umweltinstitut.org/images/gift/betonmast.jpg,eine Mikrozelle am Hauseck:
www.umweltinstitut.org/images/gift/mikrozelle.jpg69
Für UKW, Fernsehen usw. werden meist Yagi-Antennen genutzt, die außer dem Dipol für die Zuleitung und einem (längeren) Reflektordipol noch mehrere (kürzere) Dipole ohne Zuleitung, sog. Direktoren, auf der zum Sender gerichteten Seite des Dipols haben. Benannt sind Yagi-Antennen nach dem Japaner Dr. Hidetugu Yagi, wurden aber wohl 1926 gemeinsam mit Dr. Shintaro Uda (beide Universität Tohoku Teikoku) erfunden, siehe www.nhk.or.jp/bunken/museum-en/h31-e.html. Yagi-Antennen mit Richtwirkung gibt es für besondere Einsätze (Berghütten) auch für Mobilfunk.70
BCCH, Broadcast Control Channel, der Steuerungs-Funkkanal eines Mobilfunksenders, sozusagen der Pilotkanal oder das Bakensignal. Bei GSM ist der erste der acht Zeitschlitze der ersten (evtl. einzigen) Frequenz eines stationären Senders für diese Signalisierung reserviert. Ist kein Betrieb, so wird in den restlichen sieben Schlitzen dennoch gesendet, damit die Handys den Sender leichter finden können. Bei Gesprächsbedarf werden diese Schlitze dann dafür genutzt – und eventuell auch die anderen Frequenzen der Zelle. Auf ihnen wird aber überhaupt nicht gesendet, wenn kein Bedarf besteht. Der Pilotkanal ist der Steuerungskanal bei UMTS und hat eine Funktion wie der BCCH bei GSM. Typische Sendeleistungen für Pilotkanal, Synchronisationskanal und andere Organisationskanäle (je Zelle) liegen in der Größenordnung von mehreren Watt, ca. 1 bis 5 W.71
aus einer Bozner Mobilfunkbroschüre www.provinz.bz.it/umweltagentur/2908/elektro/download/broschuere_1-14_d.pdf (1429 kByte)72
zitiert nach http://www2.eplus.de/frame.asp?go=http://www2.eplus.de/corporate/5/5_6/5_6_r5.asp (486 kByte), ursprünglich vom »Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen, Fachinformation Umwelt und Entwicklung Bayern« auf www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/em_feld.pdf (384 kByte)73
siehe Pressemitteilung des staatlichen Umweltamts Lippstadt vom 20. Dezember 2000 auf www.stua-lp.nrw.de/1/prm/3prm001220.html74
Vielfach im Internet zitiert, siehe die Links, dann etwa die E-Plus-Broschüre (http://www2.eplus.de/corporate/5/5_6/down/elektromag_felder.pdf, 486 kByte), Seite 11 oder das D2-Informationsblatt »Feldstärke in Gebäuden«: Im Kasseler Gebäude 0,04 V/m bei einem Grenzwert von 42 V/m75
Siehe die Anmerkung zu Yagi-Antennen und deren Reflektor.76
aus einer Bozner Mobilfunkbroschüre www.provinz.bz.it/umweltagentur/2908/elektro/download/broschuere_1-14_d.pdf (1429 kByte)77
Koaxialkabel kennen wir im Haushalt als Antennenzuleitungen zum Fernseher. Sie sind rund. Eine äußere Abschirmung umgibt den eigentlichen Innenleiter. Die Welle läuft dazwischen, kann aber aus der geerdeten Abschirmung nicht hinaus, weshalb Koaxialleitungen nicht strahlen, also wenig Energie verlieren. Zum Weiterleiten noch höherer Frequenzen und Energien nutzt man, ebenfalls selbst nicht strahlende Hohlleiter, die wie runde oder rechteckige Aluminiumrohre aussehen.78
In der Anfangszeit des digitalen Mobilfunks waren in Deutschland eigene Richtfunkverbindungen zur Versorgung der Basisstationen sogar verboten, um der damaligen Post Einnahmen zu sichern. Diese Vorschrift gilt inzwischen nicht mehr.79
Am 20. 6. 2002 sprach die RegTP von 41.000 Mobilfunkstandorten (mit Standortbescheinigung) von insgesamt 51.000 Funkanlagenstandorten, siehe www.regtp.de/aktuelles/02588/01/index.html80
www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub1/feld.htm81
Bild Rundfunkanstalt Südtirol (RAS), www.ras.bz.It, www.ras.bz.it/EMVU-Dt.html82
Eine gute deutsche Erläuterung der italienischen Situation finden Sie auf www.ras.bz.it/EMVU-Dt.html83
Livingston Electronic Services GmbH, Borsigstrasse 11, 64291 Darmstadt, Telefon 06151-9344-0, E-Mail info@livingston.de, siehe www.livingston.de/content.php/did=5000/lk=de/sk=de/84
siehe www.chauvin-arnoux.com/Defaulta.htm85
Datenblatt auf www.db-electronic.de/produkte/umwelttechnik/hochfrequenz_messen.htm86
Edwin Jörns, www.messgeraete-joerns.de, Mess- und Regeltechnik, Burgstr. 15, 67105 Schifferstadt, Tel: 06235 / 3936 Fax: 06235 / 959147, E-Mail: info@messgeraete-joerns.de87
Cauvin-Arnoux-Produkte bei Eliza auf www.eliza.de/CHAUVIN.HTM88
etwa Electronic-Umweltmesstechnik auf http://home.t-online.de/home/080338680/umwelt.htm89
Aaronia, Telefon 06556-9303390
ROM-Elektronik GmbH, Robert Mayr, 86488 Nattenhausen, Grasinger Weg 12, Telefon 08282-7385, Fax -7305, www.rom-elektronik.com/, E-Mail Info@Rom-Elektronik.com91
Zu finden im http://fazarchiv.FAZ.Net oder über den Autor Joern@Joern.De92
Conrad-Bestellannahme 0180-5312111 (0,12 Euro / Min.) oder www.Conrad.De93
siehe auch Glossar94
12/99 Seite 42 (3. PDF-Seite) oben auf www.rom-elektronik.de/daten.pdf/WuG_Test.pdf95
siehe www.rom-elektronik.de/pdm/wundg.html96
Eine seriöse Untersuchung durch Öko-Test unter dem Titel: »Elektrosmog-Abschirmgeräte, Wer’s glaubt, wird selig« finden Sie auf www.carechannel.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=neutralizer&doc=932897
Hamlet, Prinz von Dänemark, im 1. Aufzug, 5. Szene.98
die es freilich nicht gibt, bzw. die noch nie wissenschaftlich nachgewiesen wurden ...99
Neuere Infrarotspektroskopieanalysen lassen aber vermuten, dass baltischer Berstein von ebenfalls sehr harzreichen breitblättrigen Auracaria-Nadelbäumen stammt, wie es sie noch in Australien und Neuseeland gibt, siehe http://waynesword.palomar.edu/ecoph27.htm100
ήλεκτρον (Elektron) eigener Glanz, a- Hellgold (4/5 Gold, 1/5 Silber) b- Bernstein, Bernsteinkorallen, Bernsteinverzierung (an der Leier); ηλέκτωρ (elektor) strahlend; ηλέκτορς (Elektoros) die strahlende Sonne101
http://pmueller.de/tele/tk/tk07.html und www.edelsteindatenbank.de/bernstein.htm102
http://magnet.atp.tuwien.ac.at/ts/fhpw/atomphysik1.pdf103
siehe www.Statistik-Bund.De104
siehe www.regtp.de/aktuelles/start/fs_03.html105
siehe www.regtp.de/aktuelles/start/in_03-05-00-00-00_m/index.html106
www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub2/wlan.htm107
Zur Erinnerung: GSM ist unser normaler Mobilfunk, das »globale System für Mobiltelekommunikation«, früher »Groupe Spéciale Mobile«, inzwischen das weltweit gebräuchlichste Mobilfunkverfahren108
Bild nach der E-Plus-Broschüre auf http://www2.eplus.de/corporate/5/5_6/down/elektromag_felder.pdf109
vgl. dazu www.FGF.De bzw. direkt www.fgf.de/fup/themen/leitgeb/kapitel5-09.htm (nach »Radar« suchen)110
»Von GSM zu UMTS«, 32-seitige A-5-Broschüre über Netztechnik von Fritz Jörn. 3G, GSM, Wap, HSCSD, GPRS, Edge, UMTS, Bluetooth, Datenkompression, Ortung; ausführliches Glossar. Im Web auf www.wapme-systems.de/de/php/holx12.php, oder kostenlos bei Ericsson bestellen oder als Pdf-Datei holen (II. Auflage auf www.Ericsson.De/broschueren/infrastruktur_mobilfunknetze.pdf, 375 kByte), I. Auflage (www.ericsson.de/technologien/umts_info/von_gsm_zu_umts.pdf, 440 kByte). Eine Rezension finden Sie auf www.wapmag.de/News/Januar2001/0801_4.htm111
also das Verfahren, die relativ hohe Bandbreite für mehrere Gespräche effizient zugleich zu nutzen112
siehe www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/studie.htm113
Aus einer obskuren US-Site mit SAR-»Abschirmungen«. Vielleicht fehlt deshalb das Gehirn.114
genau bei www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub1/mobil.htm115
TDMA: Time Division Multiple Access116
Quelle www.bergmann-engineering.de/mobilkom.htm117
historisch 1980: CT1, 1984: CT1, 1987: CT1+, 1989: CT2, 1991: Dect, nach www.nm.informatik.uni-muenchen.de/Vorlesungen/ws0102/mk/skript/chapter1v1.0.1.pdf118
Generic Access Profile, seit 1997119
www.3sat.de/neues/dial/38476/120
siehe www.elektrosmog-messen.de/elektrosmog6.html121
Siehe www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub2/wlan.htm122
siehe zum Beispiel www.fortidensjelling.dk/jelling5.htm123
ISM ist eine für Störungen aus "Industry, Science and Medical" freigegebene Frequenz.124
siehe zum Beispiel http://special.northernlight.com/wireless/ovens.htm125
mehr z. B. auf www.Networkcomputing.com/1206/1206ws3.html126
Konvektion, Umwälzung, hier etwa gleich Umluft127
Brockhaus Naturwissenschaften und Technik, Stichwort Sonne128
www.Umweltministerium.Bayern.De/bereiche/mobilf/em_feld.pdf120
Skin-Effekt oder Eindringtiefe, definiert z. B. bei www.emv-ing.de/ztyt/ztyt1.htm130
Das Thema Eindringtiefe und Wirkungen elektromagnetischer Wellen auf den Menschen im Einzelnen wird vielfach dargestellt, beispielsweise von der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württembergs auf www.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/e-smog/start.htm131
Verkehrstote in Deutschland 2002: 6832, 2001: 6977, 2000: 7505 (www.destatis.de/basis/d/verk/verktab6.htm) – ganz gegen den früheren Trend, z.B. »In Deutschland sind 1991 11.248 Menschen auf den Straßen gestorben, 7.515 im Westen und 3.733 im Osten. In den neuen Bundesländern ergab sich damit eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 19 %. Ursache: Gestiegene Motorleistungen, schlechte Straßenverhältnisse und vor allem ungenügende Geschwindigkeitsbegrenzungen.« (Umweltjournal, Katalyse-Nachrichten)132
World Health Organization www.who.int, genau auf www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/gfact/gfs193.htm133
Siehe auch www.wapme.de/de/php/holx12.php und www.wapme.de/de/php/holx01.php134
Aktuelle Zahlen auf www.gsmworld.com/news/statistics/substats.shtml Glossar|
µ |
mü, mikro, Millionstel, 10-6 |
|
8PSK |
8-fach Phase Shift Keying, Modulationsart, z.B. bei →Edge |
|
A |
atto, 10-18 |
|
A |
Ampere, elektrischer Strom, nach André Marie Ampère 1775—1836 |
|
Å |
Ångström, altes Längenmaß für Lichtwellenlängen, 1 Å = 10-10 m, |
|
A/m |
magnetische Feldstärke, 1 A/m = 1 T |
|
ADPCM |
Adaptive Differential Pulse Code Modulation, Sprachmodulation bei Dect |
|
Ah |
Amperestunde. Energie, etwa Kapazität eines Akkus. |
|
Alara-Prinzip |
as low as reasonably achievable – mögliches Prinzip bei der Grenzwertfestlegung |
|
ANSI |
American National Standards Institute, entspricht unserem DIN, www.ANSI.Org |
|
ARFCN |
Absolute Radio Frequency Channel Number, einzelne Mobilfunkfrequenz |
|
B |
Abkürzung für die magnetische Flussdichte, →T |
|
BCCH |
Broadcast Control Channel, der Steuerungs-Funkkanal eines Mobilfunksenders, sozusagen der →Pilotkanal oder das Bakensignal. Bei GSM ist der erste der acht Zeitschlitze der ersten (evtl. einzigen) Frequenz eines stationären Senders für diese Signalisierung reserviert. Ist kein Betrieb, so wird in den restlichen sieben Schlitzen dennoch gesendet, damit die Handys den Sender leichter finden können. Bei Gesprächsbedarf werden diese Schlitze dann dafür genutzt – und eventuell auch die anderen Frequenzen der Zelle. Auf ihnen wird aber überhaupt nicht gesendet, wenn kein Bedarf besteht. |
|
BfS |
Bundesamt für Strahlenschutz, www.BfS.De |
|
BGFE |
Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik, www.bgfe.de |
|
BGR |
berufsgenossenschaftliche Regel |
|
BGV |
berufsgenossenschaftliche Verordnung |
|
BImSchV |
gültige Bundesimmissionsschutzverordnung, www.regtp.de/tech_reg_tele/00459/01/ |
|
Bluetooth |
Funkverfahren im Nahbereich, nach Harald Blåtand (Blauzahn, um 1000) |
|
BPSK |
Binary Phase Shift Keying, Modulationsart |
|
BRAN |
Broadband Radio Access Network |
|
BSC |
Base Station Controller, steuert und überwacht Basisstationen (→BTS) |
|
BTS |
Base Transceiver Station, Basisstation |
|
c |
centi, Hundertstel, 10-2 |
|
cal |
Kalorie, urspr. Wärmemenge, um 1 g Wasser um 1 °C zu erwärmen, 1 cal = 4,1868 →J |
|
CB |
Citizen Band, Jedermannfunk |
|
Cenelec |
Comité Européen de Normalisation Électrotechnique, Europäisches Normungsinstitut, www.Cenelec.org |
|
Communications and Information Industries Directorate des →DTI, www.dti.gov.uk/cii/index.shtml |
|
|
Cost |
European Cooperation in the Field of Scientific and Technical Research, www.netmaniacs.com/cost/ |
|
Cost 244bis |
ein wissenschaftliches Komitee der EU zur biomedizinischen Erforschung elektrischer Felder, http://lbk.fe.uni-lj.si/icbem/cost244bis/ in Slowenien |
|
CSMA/CA |
CSMA/CA Carrier-Sense Multiple-Access / Collision Avoidance |
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CT1, CT1+ |
Cordless Telephone 1, altes analoges Schnurlostelefon-Funkverfahren |
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CTIA |
Cellular Telecommunication Industry Association, in den USA, www.CTIA.org |
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d |
dezi, Zehntel, 10-1 |
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da |
deka, Zehn, 10 |
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DATech |
Deutsche Akkreditierungsstelle Technik www.datech.de |
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dB |
Dezibel, logarithmisches Maß für einen Faktor, 1 dB = 10 log Faktor oder Faktor = 10dB/10, Beispiel 3 dB = Faktor 2 |
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dBm |
Dezibel (zehntel Bel) bezogen auf 1 mW. |
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DCS |
Digital Cellular System, GSM-Telefonie auf 1800 MHz |
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Dect |
Digital European (später: Enhanced) Cordless, digitales Schnurlostelefon-Funkverfahren |
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Demodulation |
Nachrichtenentnahme, insbesondere von Niederfrequenz aus Hochfrequenz |
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Dielektrikum |
Materie, in der sich das elektromagnetische Feld befindet, hier einfach Luft |
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DIN |
Deutsche Industrienorm, www.DIN.De.Die Normen stehen nicht frei im Internet! |
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DIN VDE 0848 |
Teil 2; Deutscher Richtlinienentwurf , überholt durch die 26. BImSchV, s. d. |
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D-Netze |
in Deutschland auf 900 MHz (in Österreich noch analog nach →TACS) |
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downlink |
Funkrichtung vom festen Sender zum Mobilgerät, →Oberband |
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DSSS |
Direct Sequence Spread Spectrum, Modulation auf 802.11-LANs |
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Her Majesty’s Government’s Department of Trade and Industry, England, www.dti.gov.uk/ des www.hm-treasury.gov.uk/ |
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DTX |
Discontinuous Transmission, bei ruhendem Gesprächsfluss |
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Duplexabstand |
Differenz der jeweiligen Frequenz von up- und downlink, |
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e |
Eulersche Zahl, Basis der natürlichen (Neperschen) Logarithmen, e = 2,7182818284... |
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E |
Abkürzung für die elektrische Feldstärke, →V/m |
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E |
Exa, 1018 |
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Edge |
»Enhanced Data Rates for Global Evolution«, GSM-Ausbau mit anderer Modulation für maximale Datengeschwindigkeiten |
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EEG |
Elektroenzephalogramm, Aufzeichnung der Gehirnströme |
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EIRP |
Effective Isotropic Radiated Power, effektive isotrop abgestrahlte Sendeleistung, siehe www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub1/eirp.htm |
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Elektrosmog |
Gesamtheit der elektromagnetischen Felder an einem Ort |
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ELF |
Extreme Low Frequency, sehr niedrige Frequenzen |
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EMB |
Elektromagnetische Beeinflussung |
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EMC |
Electromagnetic Compatibility = EMV |
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EMF |
Elektromagnetisches Feld |
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EMI |
Electromagnetic Interference = EMB |
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Emission |
Abstrahlung (Messwerte an der Quelle) |
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EMV |
elektromagnetische Verträglichkeit |
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EMVU |
elektromagnetische Verträglichkeit in Bezug auf die Umwelt |
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E-Netze |
in Deutschland auf 1800 MHz (in Österreich entsprechend deutschen D-Netzen) |
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Erl, Erlang |
Einheit des (möglichen) Verkehrswerts; 1 Erl = 1 Gespräch zu einer Zeit |
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ERP |
Effective Radiated Power, äquivalente Strahlungsleistung, Effektivwert der angestrahlten Leistung |
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ETH |
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, www.ETH.CH |
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Ethernet |
(»Äthernetz«) das klassische Übertragungsverfahren auf einem →Lan |
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eV |
Elektronenvolt, Einheit aus der Atomphysik, 1 eV = 1,602 × 10-19 J |
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f |
Kürzel für Frequenz, Zahl der Schwingungen in der Zeit, meist Hz |
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f |
bei Maßeinheiten: femto, 10-15 |
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FCC |
Federal Communication Commission, US-Behörde, www.FCC.gov |
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FDD |
Frequency Division Duplex, Senderichtungen auf unterschiedlichen Frequenzen |
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Fernfeld |
elektromagnetisches Feld ein paar Wellenlängen von der Antenne entfernt |
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FET |
Fixed Electrical Tilt, fest eingestellter Neigungs-(Abstrahl-)winkel einer Antenne |
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Freifeld |
dort, wo das elektromagnetische Feld nicht durch Inhomogenitäten »gestört« wird, etwa Leitungen oder Körperteile |
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FSK |
Frequency Shift Keying, Modulationsverfahren |
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G |
Gauß, magnetische Flussdichte, 1 G = 10-8 Vs/cm2 = 10-4 Vs/m2 = 10-4 T |
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G |
bei Maßeinheiten Giga, Milliarde (englisch: Billion) 109 |
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GAP |
Generic Access Profile, Gerätekompatibilität bei Dect und Bluetooth |
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Gauß |
Maß für die magnetische Flussdichte, →G; und →GFSK, GSMK; |
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GFSK |
Gaussian Filtered Frequency Shift Keying, Modulation bei Dect, nach →Gauß |
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GMSK |
Gaussian Minimum Shift Keying, GSM-Modulation, nach →Gauß |
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GPRS |
General Packet Radio Service, Paketdatenübertragungsverfahren in GSM |
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GSM |
globales System für Mobiltelekommunikation, früher Groupe Spéciale Mobile, inzwischen das weltweit gebräuchlichste Mobilfunkverfahren |
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GSMK |
Gaußsche-Minimum-Shift-Keying-Modulation |
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h |
hekto, Hundert, 102 |
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H |
Abkürzung für die magnetische Feldstärke, →A/m |
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HiperLAN |
High Performance Radio Local Area Network, drahtloses LAN |
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HRFWG |
Home Radio Frequency Working Group Inc., Standardisierungsgremium |
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HSCSD |
High Speed Circuit Switched Data, |
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Hz |
Hertz, eine Schwingung in der Sekunde, nach Heinrich Hertz 1857—1894 |
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ICNIRP |
International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection, internationale Strahlenschutzkommission für nicht-ionisierende Strahlen, www.icnirp.de |
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IEEE |
sprich Ei-Trippel-I, Institute of Electrical and Electronic Engineers, www.IEEE.Org |
|
IEGMP |
englische »Independent Expert Group on Mobile Phones«, www.IEGMP.org.UK, mit »Steward Report« vom 11. 5. 2000 |
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Immission |
Einwirkung, Aufnahme (Messwert am Empfangsort) |
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IMST |
Prüfzentrum für Informations-, Mobilfunk- und Satellitenfunktechnik www.IMST.de |
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Induktion |
Wechselwirkung zwischen Magnetismus und Elektrizität; |
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IR |
Infrarot |
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IrDA |
Infrared Data Association, Infrarotverbindungsnorm, www.irda.org |
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IRPA |
International Radiation Protection Agency, www.irpa.net |
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ISM |
Industry, Science, Medical. Allgemein freigegebenes Frequenzband, 2,4 MHz |
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J |
Joule, Einheit für Energie und Arbeit, 1 J = 1 Ws = 1 Nm = 0,24 →cal, |
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k |
kilo, Tausend, 103 |
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kWh |
Kilowattstunde, elektrische Arbeit, Energie. 1 kWh = 1/3,6 Ws |
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Lan |
Local Area Network, lokales Netz |
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m |
milli, Tausendstel, 10-3 |
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M |
Mega, Million, 106 |
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mAh |
siehe Ah |
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Modulation |
Aufprägen einer Nachricht auf eine Trägerwelle durch Veränderung derselben |
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MSC |
Mobile Switching Center, Mobilfunkvermittlung |
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n |
nano, Milliardstel, 10-9 |
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N |
Newton, Kraft, 1 N = 1 J/m = kg × m × s-2, nach Sir Isaac Newton 1643—1727 |
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Nahfeld |
elektromagnetisches Feld in der Nähe der Antenne, nur wenige Wellenlängen weit weg. Dort gelten keine einfachen Beziehungen zwischen den Feldstärken und der Flussdichte. |
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nW/cm² |
1 nW/cm² = 10-5 W/m², →W/m² |
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Oberband |
oberes Frequenzband, →uplink, →FDD |
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Oe |
Oersted, veraltete Maßeinheit der magnetischen Feldstärke, 1 Oe = 250 A/m, |
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P |
Peta, Billiarde, 1015 |
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p |
pico, 10-12 |
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Pilotkanal |
Der Steuerungskanal bei UMTS, Funktion wie der →BCCH bei GSM. Typische Sendeleistungen für Pilotkanal, Synchronisationskanal und andere Organisationskanäle (je Zelle) liegen in der Größenordnung von mehreren Watt, ca. 1 bis 5 W. |
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PS |
Pferdestärke, 1 PS = 0,735499 kW |
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QPSK |
Differential Quaternary Phase Shift Keying, Modulationsart |
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Radio |
englischer Ausdruck für Funk |
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RegTP |
Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation, www.RegTP.De |
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S |
Abkürzung für Leistungsdichte, →W/m² |
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S |
Maßeinheit »Siemens« für Leitfähigkeit, Kehrwert des Widerstands: 1 S = 1 / Ω |
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s (früher sec) |
Sekunde |
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Salzburger Konferenz |
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SAR |
spezifische Absorptionsrate, Wärmeaufnahme des Gewebes in W/kg, |
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Skalar |
Größe wie Temperatur, die nur aus einer Zahl besteht. Siehe auch Vektor. |
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SMS |
Short Message Service, Kurzmitteilungen |
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Stewart-Report |
vom 11. 5. 2000, www.IEGMP.org.UK/report/text.htm →IEGMP |
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Swap |
Shared Wireless Access Protocol, Drahtlosverfahren im ISM-Band |
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T |
bei Maßeinheiten Tera, Billion, 1012 |
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T |
Tesla, magnetische Flussdichte, 1 T = 1 Vs/m2, hier ungefähr gleich 1,25 A/m |
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TACS |
Total Access Communications System, analoges Mobilfunkverfahren, 900 MHz |
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TDD |
Time Division Duplexing, Modulation, Zeitschlitzverfahren, →TDMA |
|
TDMA |
Time Division Multiple Access, bei GSM und Dect verwendet |
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Tensor |
mehrdimensionaler →Vektor, z.B. noch Drehwirkungen berücksichtigend |
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Tesla |
Maß für die magnetische Flussdichte, →T. Nach Nicola Tesla 1856—1943. Hochfrequente Tesla-Ströme (aus einem Tesla-Transformator) haben eine sehr hohe Spannung aber wenig Strom, sind physiologisch ungefährlich und werden zur Wärmebehandlung bei Krankheiten eingesetzt. |
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UMTS |
universelles Mobiltelekommunikationssystem, neues Mobilfunkverfahren |
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Unterband |
unteres Frequenzband, →downlink, →FDD |
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uplink |
Funkrichtung vom Mobilgerät zum festen Sender, →Unterband |
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UVV |
Unfallverhütungsvorschrift, →BGV |
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V |
Volt, elektrische Spannung, nach Alessandro Graf Volta 1745—1827 |
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V/m |
elektrische Feldstärke |
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Vektor, Vektorgröße |
Ein Wert, der neben seiner absoluten Größe eine Richtung in Fläche oder Raum hat, etwa eine Kraft, die wohin zieht; wird dann durch einen Pfeil symbolisiert. Vektoren lassen sich nicht einfach addieren oder multiplizieren. |
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VET |
Variable Electrical Tilt, elektrisch veränderbarer Neigungswinkel einer Antenne |
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W |
Watt, elektrische Leistung; W = V × A, nach James Watt 1736—1819 |
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W/kg |
Maß für die →SAR |
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W/m2 |
Leistungs(fluss)dichte, »Strahlung«, 10 W/m² = 1 mW/cm2 |
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Wasser-Resonanzfrequenz |
... und Mikrowellenherde: eine technische Mär, siehe http://rabi.phys.virginia.edu/HTW/microwave_ovens.html, dort dann nach »My science book« suchen |
|
WCDMA |
Wideband Code Division Multiple Access, UMTS-Kodierung, -Modulationsverfahren |
|
WHO |
World Health Organization, Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen, www.who.org, deutsche »Fact-Sheets« unter www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/fact_german.htm, das zu Mobiltelefonen und Basisstationen auf www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/gfact/gfs193.htm |
|
W-Lan |
Wireless LAN, drahtloses lokales Netz, → www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub2/wlan.htm |
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Ws |
Wattsekunde. Elektrische Arbeit, Energie. 1 Ws = 3,6 kWh |
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Y |
Yotta, 1024 |
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y |
yocto, 10-24 |
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Z |
Wellenwiderstand, im freien Raum Z = 377 Ω |
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Z |
Zetta, 1021 |
|
z |
zepto, 10-21 |
|
Γ (groίes Gamma) |
Großgauß, veraltete Einheit der magnetischen Flussdichte, 1 Γ = 79,58 A/m |
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γ (kleines Gamma) |
Kleingauß, veraltete Einheit der magnetischen Flussdichte, 1 γ = 10-5 Γ |
|
λ (kleines Lambda) |
Lambda, Wellenlänge, z. B. in cm, λ = 300.000 km/s / f und f = 300.000 km/s / λ |
|
Ω (großes Omega) |
Ohm, elektrischer Widerstand, 1 Ω = 1 V/A, n. Georg Simon Ohm 1798—1854 |
Weiterführende Literatur und Web-Adressen
Sie finden diese Links auch elektronisch auf
www.Joern.De/Strahlung, eventuell aktualisiert. Für deren Inhalt ist der Autor dieses Buches und der Site Joern.De nicht verantwortlich!Weitere Literatur
International EMF Project
der WHO, deutsche »Fact-Sheets« unter www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/fact_german.htm,das zu Mobiltelefonen und Basisstationen auf
www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/gfact/gfs193.htmSechsundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes
(Verordnung über elektromagnetische Felder 26. BlmSchV),
Baden-württembergische Landesanstalt für Umweltschutz
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz zu Mobilfunk:
Dänische Mobilfunk-Krebsstudie
von
Prof. Dr.-Ing. habil. med. Jiri Silny,
Entwurf für eine Verordnung des österreichischen Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie über Grenzwerte für ortsfeste Sendeanlagen öffentlicher Mobiltelefonsysteme und öffentlicher Mobilsprechfunksysteme
Horst Heller, Schutz der Bevölkerung bei Exposition durch elektromagnetische Felder (bis 300 GHz), Empfehlung der Strahlenschutzkommission und wissenschaftliche Begründung,
Salzburger Konferenz »Situierung von Mobilfunksendern, Wissenschaft und öffentliche Gesundheit«,
National Communications System Technology and Standards Division, Grenzwerte und Überlegungen siehe
www.ncs.gov/n6/content/technote/tnv4n3/tnv4n3.htmFederal Communication Commission,
www.FCC.org, zum Thema SAR: http://ftp.fcc.gov/oet/rfsafety/sar.html,
Öffentliche FCC-Datenbanken für Konsumenten:
CTIA
, Cellular Telecom Industry Association www.CTIA.OrgWeitere Links:
Bundesamt für Strahlenschutz:
http://www.BfS.De, speziell zu Mobilfunk: www.bfs.de/info/themen/st0111/st0111.htm
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit:
Ecolog-Institut
www.Ecolog-Institut.DeForschungsgemeinschaft Funk
www.FGF.DeGesellschaft für Strahlenforschung GSF,
Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit www.GSF.De
Informationszentrum Mobilfunk
Internationale Kommission für den Schutz vor nicht ionisierender Strahlung
Katalyse-Institut für angewandte Umweltforschung
Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation
Strahlenschutzkommission
Internationales EMF-Projekt der Weltgesundheitsorganisation
www.WHO.int/peh-emfIndependent Expert Group on Mobile Phones
www.iegmp.org.uk
Englisches Communications and Information Industries Directorate im königlichen Department of Trade and Industry (
Umrechnungstabellen V/m, A/m, W/m² und dB-Einheiten
Mobilfunk: ein Teil unserer Welt
, Elektromagnetische Felder, E-Plus-Broschüre http://www2.eplus.de/corporate/5/5_6/down/elektromag_felder.pdf (486 kByte)
Von GSM zu UMTS,
32-seitige A5-Broschüre von Ericsson über Netztechnik, 3G, GSM, Wap, HSCSD, GPRS, Edge, UMTS, Bluetooth, Datenkompression, Ortung; ausführlichesGlossar (Rezension auf
www.wapmag.de/News/Januar2001/0801_4.htm).Fritz Jörn: Elektrosmog, die unsichtbaren Felder des Unbehagens. Zur Diskussion um die Sendeleistungen mobiler Telefone. Die offenen Fragen elektromagnetischer Wirkungen. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Technik und Motor, Dienstag, 21. August 2001, Seite T1 (weitere Artikel von mir siehe meine
Artikelliste auf www.Joern.De/artikel.htm).Zeitschrift Öko-Test online
www.carechannel.de
Ein Seitenblick auf tatsächliche Gefahren fürs Gehör:
»Alternative« Sites
, etwa Umwelt.De, Ostfildern, Bürgerforum Elektrosmog www.Elektrosmog99.De, www.Verbraucherzentralen.De und www.Verbraucher.De (wenig zu Elektrischem), www.Strahlentelex.De (eher über Radioaktivität), schwedische Elektrosensible www.Feb.Se
Dass Mikrowellenherde auf einer Wasser-Resonanzfrequenz arbeiten, ist übrigens nicht richtig, siehe etwa
Bezugsquellen für Messgeräte stehen oben im Kapitel »
Zu guter Letzt hier noch die Verbindung zur beliebten populistisch-polemischen Bürgerwelle.de (
www.Buergerwelle.De), wo Sie so spassige Dinge lesen können, wie etwa, dass durch Funk gestörte körperliche Fraktale BSE bringen, Zitat:»Elektromagnetische Impulse bewirken molekulare Bausteinveränderungen mit Laserwirkung: Fraktale sind Selbstähnlichkeiten des Ganzen unter Vergrößerung. Anders ausgedrückt: Fraktale sind kleine Bausteine, die die Struktur des Ganzen in sich bergen. Die Natur und die Bauweise des Körpers von Lebewesen sind vielfach fraktal organisiert ... Dadurch also, daß sehr viele Feinstrukturen auf eine äußere Einwirkung gleich reagieren, können sich auch minimale Reize im System katastrophal auswirken. Bekannt geworden ist dieses Phänomen am Beispiel des Soldatengleichschritts auf der Brücke, der infolge Gleichschaltung der Impulse zum Einsturz der Brücke führt.« (nach
www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/bse-bvg.htm)Errata Corrige
In den historischen Daten auf Seite 118 muss es beim Jahr 1870 heißen: »Am 12. April 1870 ...«, siehe die ausführliche Dokumentation auf www.Joern.De/Indolinie.htm.
Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen aber ohne Gewähr. Markenzeichen werden ohne Hinweis auf ihren Markencharakter genutzt. Für den Inhalt hinausführender Links bin ich nicht zuständig. Ein ausführliches Impressum finden Sie auf meiner persönlichen Seite.
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