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    Fritz Jörn,
Fritz@Joern.De

»Strahlung im Mobilfunk –
Fakten und Folgerungen«

  
von
Fritz Jörn

      Wie von Tönen und Geräuschen
      sind wir umgeben von Wellen.
      Und wie dort kommt es
      auf Art und Intensität an,
      ob sie uns gut tun oder nicht.
 

Zum nachdenklichen Vorwort, doch
hier die versprochenen Fußnoten, nach Nummern: 

1 1. Mose 1,28: Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

2 Die Wirkung kleiner Mengen von »Gift«, oder jedenfalls von in großer Menge Schädlichem, ist eine uralte Frage der Medizin, der Homöopathie. Allzu laute Musik schädigt das Ohr. Dass nun normal laute das auch tut, ist unwahrscheinlich, ganz zu schweigen von leiser Musik. Ein Thema zum Nachdenken!

3 Aus http://www.tri-c.de/Die_Autobahn/Die_Bauwerke/Brucken/Zahme_Gera/zahme_gera.html

4 Christoffer Johansen, John D. Boice, Jr., Joseph K. McLaughlin, Jørgen H. Olsen, "Cellular Telephones and Cancer—a Nationwide Cohort Study in Denmark", Report veröffentlicht vom Journal of the National Cancer Institute, Vol. 93, No. 3, 203-207, February 7, 2001, siehe http://jncicancerspectrum.oupjournals.org/cgi/content/abstract/jnci;93/3/203?fulltext=420+.+095, voller Text über http://jncicancerspectrum.oupjournals.org/cgi/content/full/jnci;93/3/203 für 17 $ für 24 Stunden. Eine Zusammenfassung im Anhang.

5 http://promobilfunk.de/e_spuk.htm (Link tot, jetzt www.Handywellen.De/canvas.html?e_spuk.htm&2)

6 Im deutschen Straßenverkehr wurden 2001 (2000, 1999) insgesamt 6.977 (7.503, 7.772) Personen getötet: www.destatis.de/basis/d/verk/verktab6.htm

7 Hannover hatte 2000 insgesamt 515.000 Einwohner, siehe www.grandurbo.de/wissenswertes.html#Landeshauptstädte%20nach%20Größe

8 Verletzte 494.775 (nach 504.074, 521.127) www.destatis.de/basis/d/verk/verktab7.htm

9 Krebs: www.statistik-bund.de/presse/deutsch/pm2000/p3620092.htm Ein Viertel der 1999 Verstorbenen erlag einem bösartigen Krebsleiden (108 000 Männer und 102 400 Frauen). Bei den Männern hatten bösartige Erkrankungen der Atmungsorgane (29 800 Verstorbene) und der männlichen Geschlechtsorgane (11 500 Verstorbene) die größte Bedeutung. Bei den verstorbenen Frauen dominierten bösartige Erkrankungen der Verdauungsorgane und der Brustdrüse mit 35 700 bzw. 17 600 Sterbefällen.
Ursprünglich aus einem guten c’t-Artikel zu Elektrosmog: c’t 2000 Heft 14 p. 218 ff.,
www.Heise.De/ct/00/14/218/.

*) »Wie man den berüchtigten Elektrosmog selbst mißt«, FAZ 7. 5. 2002, www.Joern.De/esmogmessen.pdf

10 früher, vor 1987, waren es hier noch 220 V (www.soundlight.de/techtips/netzspg.htm)

11 nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz, 1857—1894. Hertz entdeckte die langen elektromagnetischen Wellen und schuf damit die Grundlage der Funktechnik.

12 nach dem italienischen Physiker Alessandro Volta 1745—1827

13 nach dem französischen Mathematiker und Physiker André Marie Ampère, 1775—1836. (Die Maßeinheit wird stets ohne den Akzent geschrieben.)

14 nach dem englischen Erfinder James Watt, 1736—1819

15 SI: Système International d’Unités, seit 1960

16 nach dem englischen Physiker James Prescott Joule (1818—1889)

17 nach dem englischen Physiker und Mathematiker Sir Isaac Newton (1643—1727)

18 1000 kWh / 365 Tage / 24 Stunden = 115 W, siehe www.energie-atlas.net/glos-i-d.htm

19 www.hlaysper.ac.at/projint1/freiburg/mittwoch.htm meint 70—100 W,

durchschnittlich 81 W nach www.brg-traun.ac.at/IAAC/ptuj/leistung.htm,

laut www.e-u-z.de/passotel/ressourcen.htm »bei ruhig sitzender Tätigkeit 60 W«,

laut www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/harrer/ha_003d1.htm 140 W »aufrecht sitzend«

20 nach dem deutschen Physiker Georg Simon Ohm (1789—1854)

21 von Adtranz (Bombardier, Daimler-Chrysler), siehe www.bics.be.schule.de/son/verkehr/presse/2000_2/v4002_71.htm

22 Mehr zur Fahrradbeleuchtung siehe http://drffaq.freezope.org/drf/faq/technik/licht/akku/t3.html

23 Diese Bluetooth-Variante wird z. B. von Blue-Fritz von AVM genutzt, siehe www.avm.de/de/index.html?Produkte/BlueFRITZ/index.html

24 heute Bushire, Bushehr oder Bushir, 400 km südlich von Teheran am Golf, s. z. B. www.lancs.ac.uk/postgrad/salimifk/bushehr.htm und www.globalsecurity.org/wmd/world/iran/bushehr-location.htm

25 Die Theorie des Äthers als hypothetischer, feinster Stoff, der alle Materie durchdringt und den Weltraum erfüllt, fiel erst 1905 mit Albert Einsteins Relativitätstheorie. Heute nimmt man an, dass der leere Raum, das Vakuum selbst bestimmte physikalische Zustände annehmen kann, etwa elektromagnetische Wechselfelder.

26 nach http://funk.breloehr.de/fotos-n/bn_venus.htm

27 terrestrisch: erdgebunden, im Gegensatz zu Satellitensendern

28 WCDMA, Wideband Code Division Multiple Access, siehe z. B. www.wapme-systems.de/de/php/holx21.php

29 Starke Mittelwellensender hört man gelegentlich ungewollt aus schlecht abgeschirmten Systemen, etwa so, wie das »Meckern« eines Mobiltelefons aus dem PC-Lautsprecher tönt. Nichtlineare Eigenschaften von Stromkreisen, meist die Hysterese einer Spule, führen zu AM-Demodulation eingestrahlter Frequenzen.

30 Genau genommen hat Langwelle ein Kanalraster (max. mögliche Bandbreite) von 9 kHz und Kurzwelle 5 kHz, und Fernsehen gab und gibt es auch im 40-MHz-Band.

31 Langwelle 153 kHz bis 519 kHz (1960 m bis 578 m), Mittelwelle 522 kHz bis 1.611 kHz (575 m bis 185 m), Kurzwelle 1.615 kHz bis 29.995 kHz (186 m bis 10 m, z. B. 49-m-Band 5.950 kHz bis 6.200 kHz), UKW 80.000 kHz = 80 MHz bis 108 MHz (3,75 m bis 2,77 m)

32 Das gilt streng genommen nur für den freien Raum. Wir betrachten hier aber Wellenausbreitung in Luft, die aber für (die im [Mobil]funk vorkommenden) elektromagnetische Wellen auch nicht anders als freier Raum ist. Lichtgeschwindigkeit im Vakuum c = 299.792.456,2 ± 1,1 m/s = ca. 300.000 km/s. Die Maßeinheit Meter ist sogar darüber definiert!

33 Sichtbares Licht hat Wellenlängen von 380 nm (blau) bis 750 nm (rot). Die Lichtfrequenz bei 500 nm Wellenlänge: 600 × 1012 Hz = 600 THz

34 z. B. 70-cm-Jedermannfunk im IMS-Band, LPD-Funk auf 433,055 MHz bis 434,785 MHz

35 nostalgisch: Lloyds und Trabbis waren noch aus Kunststoff ...

36 http://www.princetonappliedresearch.com/products/accessories/faraday.htm

37 ägypt. Shisha, www.shisha-store.de

38 siehe www.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/e-smog/start.htm Seite 21 der PDF-Datei (2.883 kByte),
eine ähnliche Übersicht auf
www.stua-lp.nrw.de/3/info3_esmogdia.html

39 siehe www.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/

40 http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub1/feld.htm

41 »statisch« bedeutet ohne Wechsel, formal also eine Frequenz von Null, beispielsweise bei Gleichstrom.

42 Die »strahlende« Wärmewirkung elektromagnetischer Wellen darf nicht mit der Wärmeübertragung durch Luft (Konvektionswärme) verwechselt werden! Ein gewöhnlicher Haushaltsherd »wärmt« zwar mit Netzstrom von 50 Hz, der erst einmal Heizspiralen erglühen lässt, die dann im Backofen die Luft erwärmen. Er könnte genauso gut mit Gas arbeiten – mit Strom oder Strahlung hat die Erwärmung des Kuchens direkt nichts zu tun sondern mit der Luft im Ofen.

43 Am 26. April 1986 explodierte Block 4 des ukrainischen Atomkraftwerks Tschernobyl.

44 James Clark Maxwell, englischer Physiker, 1831 bis 1879

45 Ein Vektor ist eine mathematisch-physikalische Größe, die nicht einfach wie ein Skalar mit einer einzigen Größe darstellbar ist. Ein Skalar ist zum Beispiel die Temperatur. Sie lässt sich auf einer Skala ablesen. Doch schon die Entfernung von einem Ort zum anderen ist eigentlich ein Vektor: außer »wie weit« muss man noch »in welche Richtung« wissen, um hinzukommen.

46 nach dem aus Kroatien stammenden amerikanischen Physiker und Elektrotechniker Nicola Tesla, 1856 bis 1943, siehe Glossar und www.sjsu.edu/depts/Museum/tesla.html

47 Dazu kommt noch die Konvektionswärme, der Energieabfluss über die Luftzirkulation.

48 π ist die Kreis- oder Ludolphsche Zahl, nach dem griechischen Philosophen Pythagoras genannt, der von etwa 570 v. Chr. bis 497 oder 496 v. Chr. gelebt hat. Er sah in der Zahl das Wesen der Wirklichkeit. Bei der klassischen π-Berechnung wird der Kreis όber ein regelmäßiges n-Eck angenähert. Der niederländische Mathematiker Ludolph van Ceulen (*28.01.1540 Hildesheim · †31.12.1610 Leiden) berechnete π auf damals unerhφrte 35 Nachkommastellen, siehe www.fh-friedberg.de/users/boergens/marken/briefmarke_01_03.htm: »Der Hildesheimer Mathematiker und Ingenieur Ludolph van Ceulen verbrachte die meiste Zeit seines Lebens mit n = 262 = 4.611.686.018.427.387.904 und erreichte damit, wie erwähnt, 35 Nachkommastellen. Nach ihm heißt Pi auch die Ludolphsche Zahl.«

49 nach A. Herschlein, W. Sörgel, W. Wiesbeck, in A. Schwab (Hrsg.): EMV 2002, VDE-Verlag, Berlin 2002

50 siehe auch zum Beispiel http://ourworld.compuserve.com/homepages/morawietz_frank/03_.htm

51 nach dem französischen Chemiker, Physiker und Ingenieur Charles Augustin de Coulomb, 1736 bis 1806

52 Weil Milli und Mikro gleichermaßen mit M beginnen und m schon für Milli stand, musste man für Mikro eine andere Abkürzung finden. Ich hätte mm als »Vorsilbe« genommen – das wäre aber mit Millimeter verwechselt worden. Also nahm man das griechische kleine m, das My: µ, am PC mit AltGr M zu ertasten.

53 siehe www.regtp.de/tech_reg_tele/00459/01/

54 einer Anregung von Dr. Bernhard Betz dankbar folgend. Siehe z. B. www.oebvhpt.at/physik/compact/nablitz.htm

55 ein spitzer Stoßimpuls, benannt nach dem englischen Physiker Paul Adrien Maurice Dirac (lebte vom 8 Aug. 1902 Bristol, Gloucestershire, England bis zum 20. Okt. 1984 in Tallahassee, Florida), siehe www.maschinendiagnose.de/Kompendium/Stossimpuls.html. Dirac siehe www.bingo-ev.de/~kg666/verschie/physiker/dirac.htm

56 Mehr zu Gewittern auf www.aeeo.ruhr-uni-bochum.de/stoeberecke/blitz/blitz.htm

57 Die WHO finden Sie auf www.who.int/

58 ICNIRP: International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection, www.ICNIRP.De, deutsche »Fact-Sheets« unter www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/fact_german.htm, das zu Mobiltelefonen und Basisstationen auf www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/gfact/gfs193.htm

59 Kurzwellen liegen in ihrer Wellenlänge von 11 bis 120 m (25670 bis 2300 kHz) zwischen Mittelwelle und Ultrakurzwelle (UKW), siehe www.gwdg.de/~physioth/baeder/info.html#EÜ1. Übrigens liegt klassischer CB-Funk zwischen 26,965 und 27,405 MHz. »Bradytrophes« Gewebe ist nicht von Blutgefäßen versorgt, etwa Knorpel (gr. brady = verlangsamt, trophos = Nahrung).
   Schon 1936 scheint mit Kurzwellen experimentiert worden zu sein: »Der Apparat, ein kräftiger Ultrapandorosapparat, war auf eine variable Wellenlänge von 3,3—15 m berechnet und leistete bei einer Wellenlänge von 4 m eine Energiemenge von etwa 125 Watt und bei 15 m Wellenlänge eine Energie von 600 Watt.« (
www.totalitaer.de/Waffen/kurzwellengehirnleiden.htm – m.E. obskure Site.)
   Aber auch die Leistungen moderner Therapiegeräte scheinen erheblich zu sein, sofern überhaupt angegeben (Curapuls 970: »Spitzenleistung bis zu 1000 W«):
http://home.t-online.de/home/schwinghoff/Elektrotherapieger%E4t/Body-Elektrotherapi.html

60 Text der BImSchV auf www.regtp.de/tech_reg_tele/00459/01/

61 Schwitzen

62 auf www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/mobilf.htm und www.umweltministerium.bayern.de/service/umwberat/ubbmob.htm.
   Zur Broschüre auf
www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/stichw_m.htm, die Broschüre selbst (215 kByte): www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/mobilf.pdf

63 zu USA-SAR: http://157.158.1.241/~akarw/prjct_0/s-head.html

64 Nach dem Landesamt für Umweltschutz Baden-Württemberg auf www.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/e-smog/grenzwerte.pdf (35 kByte)

65 siehe www.RegTP.De. Speziell zum Thema Standortdatenbank (speziell Kommunen zugänglich): www.regtp.de/aktuelles/02588/01/index.html

66 Aus der Broschüre von E-plus »Mobilfunk: Ein Teil unserer Welt«, siehe http://www2.eplus.de/corporate/5/5_6/down/elektromag_felder.pdf (486 kByte)

67 Die Charakteristik einer Antenne, »Die Unterschreitungen ...«

68 Beispiele verschiedener Antennen im Bild:
Rundstrahlende Stabantenne mit Richtfunkanbindung: www.umweltinstitut.org/images/gift/rundstrahler.jpg,

ein typischer Kleeblattstrahler mit Richtfunkanschluss, München, Winzererstraße (Fotos Ulrich-Raithel): www.umweltinstitut.org/images/gift/winzererstr.jpg,

die Spitze eines freistehenden Masts: www.umweltinstitut.org/images/gift/betonmast.jpg,

eine Mikrozelle am Hauseck: www.umweltinstitut.org/images/gift/mikrozelle.jpg

69 Für UKW, Fernsehen usw. werden meist Yagi-Antennen genutzt, die außer dem Dipol für die Zuleitung und einem (längeren) Reflektordipol noch mehrere (kürzere) Dipole ohne Zuleitung, sog. Direktoren, auf der zum Sender gerichteten Seite des Dipols haben. Benannt sind Yagi-Antennen nach dem Japaner Dr. Hidetugu Yagi, wurden aber wohl 1926 gemeinsam mit Dr. Shintaro Uda (beide Universität Tohoku Teikoku) erfunden, siehe www.nhk.or.jp/bunken/museum-en/h31-e.html. Yagi-Antennen mit Richtwirkung gibt es für besondere Einsätze (Berghütten) auch für Mobilfunk.

70 BCCH, Broadcast Control Channel, der Steuerungs-Funkkanal eines Mobilfunksenders, sozusagen der Pilotkanal oder das Bakensignal. Bei GSM ist der erste der acht Zeitschlitze der ersten (evtl. einzigen) Frequenz eines stationären Senders für diese Signalisierung reserviert. Ist kein Betrieb, so wird in den restlichen sieben Schlitzen dennoch gesendet, damit die Handys den Sender leichter finden können. Bei Gesprächsbedarf werden diese Schlitze dann dafür genutzt – und eventuell auch die anderen Frequenzen der Zelle. Auf ihnen wird aber überhaupt nicht gesendet, wenn kein Bedarf besteht. Der Pilotkanal ist der Steuerungskanal bei UMTS und hat eine Funktion wie der BCCH bei GSM. Typische Sendeleistungen für Pilotkanal, Synchronisationskanal und andere Organisationskanäle (je Zelle) liegen in der Größenordnung von mehreren Watt, ca. 1 bis 5 W.

71 aus einer Bozner Mobilfunkbroschüre www.provinz.bz.it/umweltagentur/2908/elektro/download/broschuere_1-14_d.pdf (1429 kByte)

72 zitiert nach http://www2.eplus.de/frame.asp?go=http://www2.eplus.de/corporate/5/5_6/5_6_r5.asp (486 kByte), ursprünglich vom »Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen, Fachinformation Umwelt und Entwicklung Bayern« auf www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/em_feld.pdf (384 kByte)

73 siehe Pressemitteilung des staatlichen Umweltamts Lippstadt vom 20. Dezember 2000 auf www.stua-lp.nrw.de/1/prm/3prm001220.html

74 Vielfach im Internet zitiert, siehe die Links, dann etwa die E-Plus-Broschüre (http://www2.eplus.de/corporate/5/5_6/down/elektromag_felder.pdf, 486 kByte), Seite 11 oder das D2-Informationsblatt »Feldstärke in Gebäuden«: Im Kasseler Gebäude 0,04 V/m bei einem Grenzwert von 42 V/m

75 Siehe die Anmerkung zu Yagi-Antennen und deren Reflektor.

76 aus einer Bozner Mobilfunkbroschüre www.provinz.bz.it/umweltagentur/2908/elektro/download/broschuere_1-14_d.pdf (1429 kByte)

77 Koaxialkabel kennen wir im Haushalt als Antennenzuleitungen zum Fernseher. Sie sind rund. Eine äußere Abschirmung umgibt den eigentlichen Innenleiter. Die Welle läuft dazwischen, kann aber aus der geerdeten Abschirmung nicht hinaus, weshalb Koaxialleitungen nicht strahlen, also wenig Energie verlieren. Zum Weiterleiten noch höherer Frequenzen und Energien nutzt man, ebenfalls selbst nicht strahlende Hohlleiter, die wie runde oder rechteckige Aluminiumrohre aussehen.

78 In der Anfangszeit des digitalen Mobilfunks waren in Deutschland eigene Richtfunkverbindungen zur Versorgung der Basisstationen sogar verboten, um der damaligen Post Einnahmen zu sichern. Diese Vorschrift gilt inzwischen nicht mehr.

79 Am 20. 6. 2002 sprach die RegTP von 41.000 Mobilfunkstandorten (mit Standortbescheinigung) von insgesamt 51.000 Funkanlagenstandorten, siehe www.regtp.de/aktuelles/02588/01/index.html

80 www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub1/feld.htm

81 Bild Rundfunkanstalt Südtirol (RAS), www.ras.bz.It, www.ras.bz.it/EMVU-Dt.html

82 Eine gute deutsche Erläuterung der italienischen Situation finden Sie auf www.ras.bz.it/EMVU-Dt.html

83 Livingston Electronic Services GmbH, Borsigstrasse 11, 64291 Darmstadt, Telefon 06151-9344-0, E-Mail info@livingston.de, siehe www.livingston.de/content.php/did=5000/lk=de/sk=de/

84 siehe www.chauvin-arnoux.com/Defaulta.htm

85 Datenblatt auf www.db-electronic.de/produkte/umwelttechnik/hochfrequenz_messen.htm

86 Edwin Jörns, www.messgeraete-joerns.de, Mess- und Regeltechnik, Burgstr. 15, 67105 Schifferstadt, Tel: 06235 / 3936 Fax: 06235 / 959147, E-Mail: info@messgeraete-joerns.de

87 Cauvin-Arnoux-Produkte bei Eliza auf www.eliza.de/CHAUVIN.HTM

88 etwa Electronic-Umweltmesstechnik auf http://home.t-online.de/home/080338680/umwelt.htm

89 Aaronia, Telefon 06556-93033

90 ROM-Elektronik GmbH, Robert Mayr, 86488 Nattenhausen, Grasinger Weg 12, Telefon 08282-7385, Fax -7305, www.rom-elektronik.com/, E-Mail Info@Rom-Elektronik.com

91 Zu finden im http://fazarchiv.FAZ.Net oder über den Autor Joern@Joern.De

92 Conrad-Bestellannahme 0180-5312111 (0,12 Euro / Min.) oder www.Conrad.De

93 siehe auch Glossar

94 12/99 Seite 42 (3. PDF-Seite) oben auf www.rom-elektronik.de/daten.pdf/WuG_Test.pdf

95 siehe www.rom-elektronik.de/pdm/wundg.html

96 Eine seriöse Untersuchung durch Öko-Test unter dem Titel: »Elektrosmog-Abschirmgeräte, Wer’s glaubt, wird selig« finden Sie auf www.carechannel.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=neutralizer&doc=9328

97 Hamlet, Prinz von Dänemark, im 1. Aufzug, 5. Szene.
There are more things in heaven and earth, Horatio,
Than are dreamt of in your philosophy.
Zitiert nach der Übersetzung von August Wilhelm von Schlegel (1767—1845), s. z.B.
www.monochrom.at/bagasch/archiv/3361.html

98 die es freilich nicht gibt, bzw. die noch nie wissenschaftlich nachgewiesen wurden ...

99 Neuere Infrarotspektroskopieanalysen lassen aber vermuten, dass baltischer Berstein von ebenfalls sehr harzreichen breitblättrigen Auracaria-Nadelbäumen stammt, wie es sie noch in Australien und Neuseeland gibt, siehe http://waynesword.palomar.edu/ecoph27.htm

100 ήλεκτρον (Elektron) eigener Glanz, a- Hellgold (4/5 Gold, 1/5 Silber) b- Bernstein, Bernsteinkorallen, Bernsteinverzierung (an der Leier); ηλέκτωρ (elektor) strahlend; ηλέκτορς (Elektoros) die strahlende Sonne

101 http://pmueller.de/tele/tk/tk07.html und www.edelsteindatenbank.de/bernstein.htm

102 http://magnet.atp.tuwien.ac.at/ts/fhpw/atomphysik1.pdf

103 siehe www.Statistik-Bund.De

104 siehe www.regtp.de/aktuelles/start/fs_03.html

105 siehe www.regtp.de/aktuelles/start/in_03-05-00-00-00_m/index.html

106 www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub2/wlan.htm

107 Zur Erinnerung: GSM ist unser normaler Mobilfunk, das »globale System für Mobiltelekommunikation«, früher »Groupe Spéciale Mobile«, inzwischen das weltweit gebräuchlichste Mobilfunkverfahren

108 Bild nach der E-Plus-Broschüre auf http://www2.eplus.de/corporate/5/5_6/down/elektromag_felder.pdf

109 vgl. dazu www.FGF.De bzw. direkt www.fgf.de/fup/themen/leitgeb/kapitel5-09.htm (nach »Radar« suchen)

110 »Von GSM zu UMTS«, 32-seitige A-5-Broschüre über Netztechnik von Fritz Jörn. 3G, GSM, Wap, HSCSD, GPRS, Edge, UMTS, Bluetooth, Datenkompression, Ortung; ausführliches Glossar. Im Web auf www.wapme-systems.de/de/php/holx12.php, oder kostenlos bei Ericsson bestellen oder als Pdf-Datei holen (II. Auflage auf www.Ericsson.De/broschueren/infrastruktur_mobilfunknetze.pdf, 375 kByte), I. Auflage (www.ericsson.de/technologien/umts_info/von_gsm_zu_umts.pdf, 440 kByte). Eine Rezension finden Sie auf www.wapmag.de/News/Januar2001/0801_4.htm

111 also das Verfahren, die relativ hohe Bandbreite für mehrere Gespräche effizient zugleich zu nutzen

112 siehe www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/studie.htm

113 Aus einer obskuren US-Site mit SAR-»Abschirmungen«. Vielleicht fehlt deshalb das Gehirn.

114 genau bei www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub1/mobil.htm

115 TDMA: Time Division Multiple Access

116 Quelle www.bergmann-engineering.de/mobilkom.htm

117 historisch 1980: CT1, 1984: CT1, 1987: CT1+, 1989: CT2, 1991: Dect, nach www.nm.informatik.uni-muenchen.de/Vorlesungen/ws0102/mk/skript/chapter1v1.0.1.pdf

118 Generic Access Profile, seit 1997

119 www.3sat.de/neues/dial/38476/

120 siehe www.elektrosmog-messen.de/elektrosmog6.html

121 Siehe www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub2/wlan.htm

122 siehe zum Beispiel www.fortidensjelling.dk/jelling5.htm

123 ISM ist eine für Störungen aus "Industry, Science and Medical" freigegebene Frequenz.

124 siehe zum Beispiel http://special.northernlight.com/wireless/ovens.htm

125 mehr z. B. auf www.Networkcomputing.com/1206/1206ws3.html

126 Konvektion, Umwälzung, hier etwa gleich Umluft

127 Brockhaus Naturwissenschaften und Technik, Stichwort Sonne

128 www.Umweltministerium.Bayern.De/bereiche/mobilf/em_feld.pdf

120 Skin-Effekt oder Eindringtiefe, definiert z. B. bei www.emv-ing.de/ztyt/ztyt1.htm

130 Das Thema Eindringtiefe und Wirkungen elektromagnetischer Wellen auf den Menschen im Einzelnen wird vielfach dargestellt, beispielsweise von der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württembergs auf www.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/e-smog/start.htm

131 Verkehrstote in Deutschland 2002: 6832, 2001: 6977, 2000: 7505 (www.destatis.de/basis/d/verk/verktab6.htm) – ganz gegen den früheren Trend, z.B. »In Deutschland sind 1991 11.248 Menschen auf den Straßen gestorben, 7.515 im Westen und 3.733 im Osten. In den neuen Bundesländern ergab sich damit eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 19 %. Ursache: Gestiegene Motorleistungen, schlechte Straßenverhältnisse und vor allem ungenügende Geschwindigkeitsbegrenzungen.« (Umweltjournal, Katalyse-Nachrichten)

132 World Health Organization www.who.int, genau auf www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/gfact/gfs193.htm

133 Siehe auch www.wapme.de/de/php/holx12.php und www.wapme.de/de/php/holx01.php

134 Aktuelle Zahlen auf www.gsmworld.com/news/statistics/substats.shtml

Jetzt noch das
Glossar
weil da auch viele Links drin stecken:

µ

mü, mikro, Millionstel, 10-6

8PSK

8-fach Phase Shift Keying, Modulationsart, z.B. bei →Edge

A

atto, 10-18

A

Ampere, elektrischer Strom, nach André Marie Ampère 1775—1836

Å

Ångström, altes Längenmaß für Lichtwellenlängen, 1 Å = 10-10 m,
nach Anders Jonas Ångström 1814—1874

A/m

magnetische Feldstärke, 1 A/m = 1 T

ADPCM

Adaptive Differential Pulse Code Modulation, Sprachmodulation bei Dect

Ah

Amperestunde. Energie, etwa Kapazität eines Akkus.

Alara-Prinzip

as low as reasonably achievable – mögliches Prinzip bei der Grenzwertfestlegung

ANSI

American National Standards Institute, entspricht unserem DIN, www.ANSI.Org

ARFCN

Absolute Radio Frequency Channel Number, einzelne Mobilfunkfrequenz

B

Abkürzung für die magnetische Flussdichte, →T

BCCH

Broadcast Control Channel, der Steuerungs-Funkkanal eines Mobilfunksenders, sozusagen der →Pilotkanal oder das Bakensignal. Bei GSM ist der erste der acht Zeitschlitze der ersten (evtl. einzigen) Frequenz eines stationären Senders für diese Signalisierung reserviert. Ist kein Betrieb, so wird in den restlichen sieben Schlitzen dennoch gesendet, damit die Handys den Sender leichter finden können. Bei Gesprächsbedarf werden diese Schlitze dann dafür genutzt – und eventuell auch die anderen Frequenzen der Zelle. Auf ihnen wird aber überhaupt nicht gesendet, wenn kein Bedarf besteht.

BfS

Bundesamt für Strahlenschutz, www.BfS.De

BGFE

Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik, www.bgfe.de

BGR

berufsgenossenschaftliche Regel

BGV

berufsgenossenschaftliche Verordnung

BImSchV

gültige Bundesimmissionsschutzverordnung, www.regtp.de/tech_reg_tele/00459/01/

Bluetooth

Funkverfahren im Nahbereich, nach Harald Blåtand (Blauzahn, um 1000)

BPSK

Binary Phase Shift Keying, Modulationsart

BRAN

Broadband Radio Access Network

BSC

Base Station Controller, steuert und überwacht Basisstationen (→BTS)

BTS

Base Transceiver Station, Basisstation

c

centi, Hundertstel, 10-2

cal

Kalorie, urspr. Wärmemenge, um 1 g Wasser um 1 °C zu erwärmen, 1 cal = 4,1868 →J

CB

Citizen Band, Jedermannfunk

Cenelec

Comité Européen de Normalisation Électrotechnique, Europäisches Normungsinstitut, www.Cenelec.org

CII

Communications and Information Industries Directorate des →DTI, www.dti.gov.uk/cii/index.shtml

Cost

European Cooperation in the Field of Scientific and Technical Research, www.netmaniacs.com/cost/

Cost 244bis

ein wissenschaftliches Komitee der EU zur biomedizinischen Erforschung elektrischer Felder, http://lbk.fe.uni-lj.si/icbem/cost244bis/ in Slowenien

CSMA/CA

CSMA/CA Carrier-Sense Multiple-Access / Collision Avoidance

CT1, CT1+

Cordless Telephone 1, altes analoges Schnurlostelefon-Funkverfahren

CTIA

Cellular Telecommunication Industry Association, in den USA, www.CTIA.org

d

dezi, Zehntel, 10-1

da

deka, Zehn, 10

DATech

Deutsche Akkreditierungsstelle Technik www.datech.de

dB

Dezibel, logarithmisches Maß für einen Faktor, 1 dB = 10 log Faktor oder Faktor = 10dB/10, Beispiel 3 dB = Faktor 2

dBm

Dezibel (zehntel Bel) bezogen auf 1 mW.
dBm = 10 × log(Pa [mW] / 1 [mW]), z. B. für 200 mW: 10 × log(200 mW/1mW) = 23 dBm.
P = 10dBm/10 [mW], z.B. für 23 dBm: 1023/10 = 199,5 mW

DCS

Digital Cellular System, GSM-Telefonie auf 1800 MHz

Dect

Digital European (später: Enhanced) Cordless, digitales Schnurlostelefon-Funkverfahren

Demodulation

Nachrichtenentnahme, insbesondere von Niederfrequenz aus Hochfrequenz

Dielektrikum

Materie, in der sich das elektromagnetische Feld befindet, hier einfach Luft

DIN

Deutsche Industrienorm, www.DIN.De.
Die Normen stehen nicht frei im Internet!

DIN VDE 0848

Teil 2; Deutscher Richtlinienentwurf , überholt durch die 26. BImSchV, s. d.

D-Netze

in Deutschland auf 900 MHz (in Österreich noch analog nach →TACS)

downlink

Funkrichtung vom festen Sender zum Mobilgerät, →Oberband

DSSS

Direct Sequence Spread Spectrum, Modulation auf 802.11-LANs

DTI

Her Majesty’s Government’s Department of Trade and Industry, England, www.dti.gov.uk/ des www.hm-treasury.gov.uk/

DTX

Discontinuous Transmission, bei ruhendem Gesprächsfluss

Duplexabstand

Differenz der jeweiligen Frequenz von up- und downlink,
95 MHz bei GSM, 190 MHz bei UMTS

e

Eulersche Zahl, Basis der natürlichen (Neperschen) Logarithmen, e = 2,7182818284...
Euler:
www.mathematik-online.de/F52.htm
Neper (eigtl. John Napier):
www.mathematik.ch/mathematiker/napier.php
Logarithmen:
http://poorcity.richcity.org/ent7828a.htm

E

Abkürzung für die elektrische Feldstärke, →V/m

E

Exa, 1018

Edge

»Enhanced Data Rates for Global Evolution«, GSM-Ausbau mit anderer Modulation für maximale Datengeschwindigkeiten

EEG

Elektroenzephalogramm, Aufzeichnung der Gehirnströme

EIRP

Effective Isotropic Radiated Power, effektive isotrop abgestrahlte Sendeleistung, siehe www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub1/eirp.htm

Elektrosmog

Gesamtheit der elektromagnetischen Felder an einem Ort

ELF

Extreme Low Frequency, sehr niedrige Frequenzen

EMB

Elektromagnetische Beeinflussung

EMC

Electromagnetic Compatibility = EMV

EMF

Elektromagnetisches Feld

EMI

Electromagnetic Interference = EMB

Emission

Abstrahlung (Messwerte an der Quelle)

EMV

elektromagnetische Verträglichkeit

EMVU

elektromagnetische Verträglichkeit in Bezug auf die Umwelt

E-Netze

in Deutschland auf 1800 MHz (in Österreich entsprechend deutschen D-Netzen)

Erl, Erlang

Einheit des (möglichen) Verkehrswerts; 1 Erl = 1 Gespräch zu einer Zeit

ERP

Effective Radiated Power, äquivalente Strahlungsleistung, Effektivwert der angestrahlten Leistung

ETH

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, www.ETH.CH

Ethernet

(»Äthernetz«) das klassische Übertragungsverfahren auf einem →Lan

eV

Elektronenvolt, Einheit aus der Atomphysik, 1 eV = 1,602 × 10-19 J

f

Kürzel für Frequenz, Zahl der Schwingungen in der Zeit, meist Hz

f

bei Maßeinheiten: femto, 10-15

FCC

Federal Communication Commission, US-Behörde, www.FCC.gov

FDD

Frequency Division Duplex, Senderichtungen auf unterschiedlichen Frequenzen

Fernfeld

elektromagnetisches Feld ein paar Wellenlängen von der Antenne entfernt

FET

Fixed Electrical Tilt, fest eingestellter Neigungs-(Abstrahl-)winkel einer Antenne

Freifeld

dort, wo das elektromagnetische Feld nicht durch Inhomogenitäten »gestört« wird, etwa Leitungen oder Körperteile

FSK

Frequency Shift Keying, Modulationsverfahren

G

Gauß, magnetische Flussdichte, 1 G = 10-8 Vs/cm2 = 10-4 Vs/m2 = 10-4 T

G

bei Maßeinheiten Giga, Milliarde (englisch: Billion) 109

GAP

Generic Access Profile, Gerätekompatibilität bei Dect und Bluetooth

Gauß

Maß für die magnetische Flussdichte, →G; und →GFSK, GSMK;
nach Carl Friedrich Gauß 1777—1855

GFSK

Gaussian Filtered Frequency Shift Keying, Modulation bei Dect, nach →Gauß

GMSK

Gaussian Minimum Shift Keying, GSM-Modulation, nach →Gauß

GPRS

General Packet Radio Service, Paketdatenübertragungsverfahren in GSM

GSM

globales System für Mobiltelekommunikation, früher Groupe Spéciale Mobile, inzwischen das weltweit gebräuchlichste Mobilfunkverfahren

GSMK

Gaußsche-Minimum-Shift-Keying-Modulation

h

hekto, Hundert, 102

H

Abkürzung für die magnetische Feldstärke, →A/m

HiperLAN

High Performance Radio Local Area Network, drahtloses LAN

HRFWG

Home Radio Frequency Working Group Inc., Standardisierungsgremium

HSCSD

High Speed Circuit Switched Data,
leitungsvermitteltes Datenübertragungsverfahren in GSM

Hz

Hertz, eine Schwingung in der Sekunde, nach Heinrich Hertz 1857—1894

ICNIRP

International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection, internationale Strahlenschutzkommission für nicht-ionisierende Strahlen, www.icnirp.de

IEEE

sprich Ei-Trippel-I, Institute of Electrical and Electronic Engineers, www.IEEE.Org

IEGMP

englische »Independent Expert Group on Mobile Phones«, www.IEGMP.org.UK, mit »Steward Report« vom 11. 5. 2000

Immission

Einwirkung, Aufnahme (Messwert am Empfangsort)

IMST

Prüfzentrum für Informations-, Mobilfunk- und Satellitenfunktechnik www.IMST.de

Induktion

Wechselwirkung zwischen Magnetismus und Elektrizität;
magnetische Induktion ist magnetische Flussdichte, →T

IR

Infrarot

IrDA

Infrared Data Association, Infrarotverbindungsnorm, www.irda.org

IRPA

International Radiation Protection Agency, www.irpa.net

ISM

Industry, Science, Medical. Allgemein freigegebenes Frequenzband, 2,4 MHz

J

Joule, Einheit für Energie und Arbeit, 1 J = 1 Ws = 1 Nm = 0,24 →cal,
nach James Prescott Joule 1818—1889

k

kilo, Tausend, 103

kWh

Kilowattstunde, elektrische Arbeit, Energie. 1 kWh = 1/3,6 Ws

Lan

Local Area Network, lokales Netz

m

milli, Tausendstel, 10-3

M

Mega, Million, 106

mAh

siehe Ah

Modulation

Aufprägen einer Nachricht auf eine Trägerwelle durch Veränderung derselben

MSC

Mobile Switching Center, Mobilfunkvermittlung

n

nano, Milliardstel, 10-9

N

Newton, Kraft, 1 N = 1 J/m = kg × m × s-2, nach Sir Isaac Newton 1643—1727

Nahfeld

elektromagnetisches Feld in der Nähe der Antenne, nur wenige Wellenlängen weit weg. Dort gelten keine einfachen Beziehungen zwischen den Feldstärken und der Flussdichte.

nW/cm²

1 nW/cm² = 10-5 W/m², →W/m²

Oberband

oberes Frequenzband, →uplink, →FDD

Oe

Oersted, veraltete Maßeinheit der magnetischen Feldstärke, 1 Oe = 250 A/m,
nach Hans Christian Ørsted 1777—1851

P

Peta, Billiarde, 1015

p

pico, 10-12

Pilotkanal

Der Steuerungskanal bei UMTS, Funktion wie der →BCCH bei GSM. Typische Sendeleistungen für Pilotkanal, Synchronisationskanal und andere Organisationskanäle (je Zelle) liegen in der Größenordnung von mehreren Watt, ca. 1 bis 5 W.

PS

Pferdestärke, 1 PS = 0,735499 kW

QPSK

Differential Quaternary Phase Shift Keying, Modulationsart

Radio

englischer Ausdruck für Funk

RegTP

Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation, www.RegTP.De

S

Abkürzung für Leistungsdichte, →W/m²

S

Maßeinheit »Siemens« für Leitfähigkeit, Kehrwert des Widerstands: 1 S = 1 / Ω

s (früher sec)

Sekunde

Salzburger Konferenz

www.Land-Sbg.Gv.At/celltower

SAR

spezifische Absorptionsrate, Wärmeaufnahme des Gewebes in W/kg,
englisch: Specific (Radiation) Absorption Rate

Skalar

Größe wie Temperatur, die nur aus einer Zahl besteht. Siehe auch Vektor.

SMS

Short Message Service, Kurzmitteilungen

Stewart-Report

vom 11. 5. 2000, www.IEGMP.org.UK/report/text.htm →IEGMP

Swap

Shared Wireless Access Protocol, Drahtlosverfahren im ISM-Band

T

bei Maßeinheiten Tera, Billion, 1012

T

Tesla, magnetische Flussdichte, 1 T = 1 Vs/m2, hier ungefähr gleich 1,25 A/m

TACS

Total Access Communications System, analoges Mobilfunkverfahren, 900 MHz

TDD

Time Division Duplexing, Modulation, Zeitschlitzverfahren, →TDMA

TDMA

Time Division Multiple Access, bei GSM und Dect verwendet

Tensor

mehrdimensionaler →Vektor, z.B. noch Drehwirkungen berücksichtigend

Tesla

Maß für die magnetische Flussdichte, →T. Nach Nicola Tesla 1856—1943. Hochfrequente Tesla-Ströme (aus einem Tesla-Transformator) haben eine sehr hohe Spannung aber wenig Strom, sind physiologisch ungefährlich und werden zur Wärmebehandlung bei Krankheiten eingesetzt.

UMTS

universelles Mobiltelekommunikationssystem, neues Mobilfunkverfahren

Unterband

unteres Frequenzband, →downlink, →FDD

uplink

Funkrichtung vom Mobilgerät zum festen Sender, →Unterband

UVV

Unfallverhütungsvorschrift, →BGV

V

Volt, elektrische Spannung, nach Alessandro Graf Volta 1745—1827

V/m

elektrische Feldstärke

Vektor, Vektorgröße

Ein Wert, der neben seiner absoluten Größe eine Richtung in Fläche oder Raum hat, etwa eine Kraft, die wohin zieht; wird dann durch einen Pfeil symbolisiert. Vektoren lassen sich nicht einfach addieren oder multiplizieren.

VET

Variable Electrical Tilt, elektrisch veränderbarer Neigungswinkel einer Antenne

W

Watt, elektrische Leistung; W = V × A, nach James Watt 1736—1819

W/kg

Maß für die →SAR

W/m2

Leistungs(fluss)dichte, »Strahlung«, 10 W/m² = 1 mW/cm2

Wasser-Resonanzfrequenz

... und Mikrowellenherde: eine technische Mär, siehe http://rabi.phys.virginia.edu/HTW/microwave_ovens.html, dort dann nach »My science book« suchen

WCDMA

Wideband Code Division Multiple Access, UMTS-Kodierung, -Modulationsverfahren

WHO

World Health Organization, Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen, www.who.org, deutsche »Fact-Sheets« unter www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/fact_german.htm, das zu Mobiltelefonen und Basisstationen auf www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/gfact/gfs193.htm

W-Lan

Wireless LAN, drahtloses lokales Netz, →www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/sub2/wlan.htm

Ws

Wattsekunde. Elektrische Arbeit, Energie. 1 Ws = 3,6 kWh

Y

Yotta, 1024

y

yocto, 10-24

Z

Wellenwiderstand, im freien Raum Z = 377 Ω

Z

Zetta, 1021

z

zepto, 10-21

Γ (groίes Gamma)

Großgauß, veraltete Einheit der magnetischen Flussdichte, 1 Γ = 79,58 A/m

γ (kleines Gamma)

Kleingauß, veraltete Einheit der magnetischen Flussdichte, 1 γ = 10-5 Γ

λ (kleines Lambda)

Lambda, Wellenlänge, z. B. in cm, λ = 300.000 km/s / f und f = 300.000 km/s / λ

Ω (großes Omega)

Ohm, elektrischer Widerstand, 1 Ω = 1 V/A, n. Georg Simon Ohm 1798—1854

Weiterführende Literatur und Web-Adressen

Sie finden diese Links auch elektronisch auf www.Joern.De/Strahlung, eventuell aktualisiert. Für deren Inhalt ist der Autor dieses Buches und der Site Joern.De nicht verantwortlich!
   Drei geradezu klassische, auch internetlesbare Beiträge fand ich besonders gut:
1. die Information vom
Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen über Elektrosmog:
www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/mobilf.htm und www.umweltministerium.bayern.de/service/umwberat/ubbmob.htm.
   Zur Broschüre auf
www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/stichw_m.htm, die Broschüre selbst (215 kByte): www.umweltministerium.bayern.de/bereiche/mobilf/mobilf.pdf
2. Richard Sietmann, »Störfunk fürs Gehirn,
Mythos und Realität von Gesundheitsschäden durch elektronische Geräte«,

c’t 2000 Heft 14 p. 218 f.,
www.Heise.De/ct/00/14/218/
3. Ralf Wölfles Elektrosmog-Site: »Die EMVU-Informationsseite von Dipl.-Ing. Ralf Dieter Wölfle«
www.Elektrosmoginfo.De

Weitere Literatur

International EMF Project der WHO, deutsche »Fact-Sheets« unter www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/fact_german.htm,

das zu Mobiltelefonen und Basisstationen auf www.who.int/docstore/peh-emf/publications/facts_press/gfact/gfs193.htm

Sechsundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Verordnung über elektromagnetische Felder 26. BlmSchV),
www.regtp.de/tech_reg_tele/00459/01/


Baden-württembergische Landesanstalt für Umweltschutz
www.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/,
insbesonders deren Bericht »Elektromagnetische Felder im Alltag«
www.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/e-smog/start.htm


Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz zu Mobilfunk:
www.stmgev.bayern.de/blickpunkt/gesundheit/mobilfunk.htm


Dänische Mobilfunk-Krebsstudie
"Cellular Telephones and Cancer—a Nationwide Cohort Study in Denmark" Christoffer Johansen et. al. im Journal of the National Cancer Institute, Vol. 93, No 3, 203-207, February 7, 2001. Mehr dazu gleich hier im nächsten Kapitel des Anhangs: »Einzelheiten der dänischen Studie«. Die Studie über http://jncicancerspectrum.oupjournals.org/cgi/content/abstract/jnci;93/3/203?fulltext=420+.+095


Studie im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie BMWV:
»Exposition der Allgemeinbevölkerung durch hochfrequente elektromagnetische Felder – Plausibilität der gesundheitlichen Unbedenklichkeit« (September 1999)

von Prof. Dr.-Ing. habil. med. Jiri Silny,
Forschungszentrum für elektromagnetische Umweltverträglichkeit (FemU,
www.FemU.RWTH-Aachen.De) z. B. bei www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/extern/silny_99.doc (96 kByte)


Entwurf für eine Verordnung des österreichischen Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie über Grenzwerte für ortsfeste Sendeanlagen öffentlicher Mobiltelefonsysteme und öffentlicher Mobilsprechfunksysteme
http://wko.at/vp/internet/telekom_gesetz.htm


Horst Heller, Schutz der Bevölkerung bei Exposition durch elektromagnetische Felder (bis 300 GHz), Empfehlung der Strahlenschutzkommission und wissenschaftliche Begründung,
www.SSK.De/sv/h23.htm


Salzburger Konferenz »Situierung von Mobilfunksendern, Wissenschaft und öffentliche Gesundheit«,
www.Land-Sbg.Gv.At/celltower


USA:

National Communications System Technology and Standards Division, Grenzwerte und Überlegungen siehe www.ncs.gov/n6/content/technote/tnv4n3/tnv4n3.htm

Federal Communication Commission, www.FCC.org, zum Thema SAR: http://ftp.fcc.gov/oet/rfsafety/sar.html,
mit Suche nach Zulassungsdaten (z. B. SARs) bei bekannter FCC-Nummer:
www.fcc.gov/oet/fccid/


Öffentliche FCC-Datenbanken für Konsumenten:
http://www.fcc.gov/cgi-bin/EFBoards/systemstatus.cgi?index_t=../../pub/e-file/EFBoards.html

CTIA, Cellular Telecom Industry Association www.CTIA.Org

Weitere Links:

Bundesamt für Strahlenschutz: http://www.BfS.De, speziell zu Mobilfunk: www.bfs.de/info/themen/st0111/st0111.htm


Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit:
www.BMU.De (unergiebige, technisch mühsame Site). Kurzes »Hintergrundpapier zur Vorsorge vor möglichen gesundheitlichen Gefährdungen von Mobilfunk« vom 16. August 2001 auf www.bmu.de/presse/2001/pm670_hintergrund.htm

Ecolog-Institut www.Ecolog-Institut.De

Forschungsgemeinschaft Funk www.FGF.De

Gesellschaft für Strahlenforschung GSF, Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit www.GSF.De


Informationszentrum Mobilfunk
www.IZMF.De


Internationale Kommission für den Schutz vor nicht ionisierender Strahlung
www.ICNIRP.De


Katalyse-Institut für angewandte Umweltforschung
www.Katalyse.De


Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation
www.RegTP.De


Strahlenschutzkommission
www.SSK.De

Internationales EMF-Projekt der Weltgesundheitsorganisation www.WHO.int/peh-emf

Independent Expert Group on Mobile Phones www.iegmp.org.uk


Englisches Communications and Information Industries Directorate im königlichen Department of Trade and Industry (
www.DTI.Gov.UK) www.DTI.Gov.UK/CII mit Fragen und Antworten auf www.dti.gov.uk/cii/regulatory/telecomms/telecommsregulations/handsfree_mobilephones.shtml, dort auch über SAR-Messungen.


Umrechnungstabellen V/m, A/m, W/m² und dB-Einheiten
www.bemi.se/consult/RF_e.html

Mobilfunk: ein Teil unserer Welt, Elektromagnetische Felder, E-Plus-Broschüre http://www2.eplus.de/corporate/5/5_6/down/elektromag_felder.pdf (486 kByte)


T-Off-Internet-Magazin, Grenzwerte und einige SARs
http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/Telekom/Facts/Wettbewerb2.html#E_Smog


Focus-Online, SAR-Werte: http://focus.msn.de/D/DG/DGA/DGA18/DGA18E/dga18e.htm

Von GSM zu UMTS, 32-seitige A5-Broschüre von Ericsson über Netztechnik, 3G, GSM, Wap, HSCSD, GPRS, Edge, UMTS, Bluetooth, Datenkompression, Ortung; ausführliches

Glossar (Rezension auf www.wapmag.de/News/Januar2001/0801_4.htm).
Direkt auf
www.wapme-systems.de/de/php/holx12.php
Kostenlos bei Ericsson bestellen (über
www.ericsson.de/presse/pressenews.html?id=258) oder als Pdf-Datei holen (II. Auflage, www.ericsson.de/broschueren/von_gsm_zu_umts.pdf 375 kByte), I. Auflage (www.ericsson.de/technologien/umts_info/von_gsm_zu_umts.pdf 440 kByte).

Die Infrastruktur von Mobilnetzen, 40-seitige A5-Broschüre von Ericsson über das Innere von Mobilfunknetzen: Gesprächsvermittlung, Steuerung und Kontrolle, Besonderheiten der neuen UMTS-Netze, Mobilfunknetze lösen Festnetze ab, ausführliches Glossar.
Direkt auf
www.wapme-systems.de/de/php/holx01.php
Kostenlos bei Ericsson bestellen oder als Pdf-Datei holen (
www.Ericsson.De/broschueren/infrastruktur_mobilfunknetze.pdf 930 kByte).

Fritz Jörn: Elektrosmog, die unsichtbaren Felder des Unbehagens. Zur Diskussion um die Sendeleistungen mobiler Telefone. Die offenen Fragen elektromagnetischer Wirkungen. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Technik und Motor, Dienstag, 21. August 2001, Seite T1 (weitere Artikel von mir siehe meine Artikelliste auf www.Joern.De/artikel.htm).

Zeitschrift Öko-Test online www.carechannel.de


Ein Seitenblick auf tatsächliche Gefahren fürs Gehör:
www.bzga.de/lug/kap2/211.html#A1

»Alternative« Sites, etwa Umwelt.De, Ostfildern, Bürgerforum Elektrosmog www.Elektrosmog99.De, www.Verbraucherzentralen.De und www.Verbraucher.De (wenig zu Elektrischem), www.Strahlentelex.De (eher über Radioaktivität), schwedische Elektrosensible www.Feb.Se


Dass Mikrowellenherde auf einer Wasser-Resonanzfrequenz arbeiten, ist übrigens nicht richtig, siehe etwa
http://rabi.phys.virginia.edu/HTW/microwave_ovens.html, dort dann nach »My science book« suchen.


Bezugsquellen für Messgeräte stehen oben im Kapitel »
Elektrische Feldstärken selbst messen«.

Zu guter Letzt hier noch die Verbindung zur beliebten populistisch-polemischen Bürgerwelle.de (www.Buergerwelle.De), wo Sie so spassige Dinge lesen können, wie etwa, dass durch Funk gestörte körperliche Fraktale BSE bringen, Zitat:

»Elektromagnetische Impulse bewirken molekulare Bausteinveränderungen mit Laserwirkung: Fraktale sind Selbstähnlichkeiten des Ganzen unter Vergrößerung. Anders ausgedrückt: Fraktale sind kleine Bausteine, die die Struktur des Ganzen in sich bergen. Die Natur und die Bauweise des Körpers von Lebewesen sind vielfach fraktal organisiert ... Dadurch also, daß sehr viele Feinstrukturen auf eine äußere Einwirkung gleich reagieren, können sich auch minimale Reize im System katastrophal auswirken. Bekannt geworden ist dieses Phänomen am Beispiel des Soldatengleichschritts auf der Brücke, der infolge Gleichschaltung der Impulse zum Einsturz der Brücke führt.« (nach www.buergerwelle.de/d/doc/aktuell/bse-bvg.htm)

Historische Daten

Errata Corrige
Auf Seite 35 muss es in der rechten Spalte statt linear heißen: exponentiell, also: »Je länger der Strahl, desto geringer der Fluss, exponentiell abnehmend mit der Entfernung r (Beer-Lambertsches Extinktionsgesetz, engl. Beer-Lambert Law).«
Im Glossar muss es unter dBm richtig heißen: P = 10dBm/10 [mW], z.B. für 23 dBm: 1023/10 = 199,5 mW

In den historischen Daten auf Seite 118 muss es beim Jahr 1870 heißen: »Am 12. April 1870 ...«, siehe die ausführliche Dokumentation auf www.Joern.De/Indolinie.htm.

Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen aber ohne Gewähr. Markenzeichen werden ohne Hinweis auf ihren Markencharakter genutzt. Für den Inhalt hinausführender Links bin ich nicht zuständig. Ein ausführliches Impressum finden Sie auf meiner persönlichen Seite.

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